Mittwoch, 17. Juli 2013

Auch heute noch wie damals? Hat sich der Schmutz vermehrt? Was würden Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger oder auch Ignaz Wrobel zu den Schmutzigen und Häufchen anzumerken haben ? Vielleicht: " Die menschliche Dummheit ist international " Hoffen wir dass die Klugheit es auch ist.

Freitag, 12. Juli 2013

Kalisamara. Von Seeungeheuern, Jäger.- und Anglerlatein

Kalisamara war eine stolze Frau die es sich zur Aufgabe gemacht hatte eines Tages in ein ihr unbekanntes Land zu reisen und den Seefahrern immer wieder von Seeungeheuern und harten Gesellen erzählte. Die Männer lauschten gerne  ihren Geschichten und erzählten sich hinter und vor verschlossenen Türen gerne ihre Heldentaten. Ganz glaubten sie Kalisamara nicht. Aber keiner wagte es ihr zu widersprechen.
 »Jägerlatein« sagte einer »Es ist nichts als Jägerlatein.«
»Wie meinst´e denn das schon wieder« fragte ein besonders verwegener Bursche mit glanzlosen Augen und einem Achtwochenbart?«
»Kennst´e nicht Jägerlatein?« sprach ein etwas beleibter Älterer mit einem durchtrieben Blick und grauen Knopfaugen.
»Nee kenn ich nicht du Schlauberger aber ich bin mir sicher, dass du es mir erklären kannst.«
»Äh äh « stotterte der Angesprochene. »Ne, also ich weiß es auch nicht so genau.«
Ein etwas größerer mit leichtem Bauchansatz der bisher noch kein Wort gesprochen hatte sagte »also Leute das mit dem Jägerlatein kauf ich der nicht ab. Erstens ist sie keine richtige Jägerin und zweitens kann sie, soweit ich weiß, höchstens ein paar Brocken dieser Sprache und das reicht nicht um gepflegte Unterhaltungen zu führen.«
»Ja aber« meldete sich ein kleiner blonder und rutschte unruhig auf seinem Stuhl umher. »Jägerlatein hat genauso wie das Anglerlatein nichts mit der lateinischen Sprache zu tun.«
»Eh Schnauze Blondie sagte der mit dem durchtrieben Blick.«
»Ne lass mal. Der weiß das« sagten die Anderen.» Also komm sag uns was Jägerlatein bedeutet.«
Der kleine schmächtige Blonde grinste und meinte: »Bitte!«
»Wie? Bitte?« sagte der kleine beleibte.
»Sagt halt mal bitte.«
»Ich glaube« wollte der mit dem durchtrieben blick losbrüllen hielt aber ein als er hörte wie die anderen sagten.
»Bitte was ist Jägerlatein?«
»Also Kameraden Jägerlatein ist das was Jäger übertreiben. Sie haben z.B.  einen jungen Bock geschossen und wenn sie zu Hause sind erzählen sie, dass es ein Sechsender gewesen ist oder es waren gar zwei oder mehrere. Bei Anglern nennt man das Anglerlatein. Da wird die kleine Forelle schnell mal zum tollen zentnerschweren Hecht.«
»Ach so meinte der kleine beleibte. Die lügen.«
»Na ja nicht so ganz sagte der blonde. Gefangen haben sie ja was aber sie gaukeln den anderen halt mehr vor.«  
»Meinst´e das macht die auch?«
»Tja« sagte der blonde. »Das weiß ich nicht. Vielleicht hat sie ja auch nur so fantastische Geschichten gehört und wähnt sich in einer besonders schönen Zeitepoche.«
»Also sagte der mit dem durchtrieben Blick. Nee ich weiß nicht. So schön ist die Zeit ja nicht mit ihr umgegangen und wenn sie erzählt klingt das alles nicht ganz so sonderbar. Weißte die fiebert richtig mit und hat auch nie gesagt dass das alles  so ganz und gar wahr ist.« 
»Ja schon klar sagte der blonde. Im Geschichtenerzählen ist sie erste Sahne und ihre Gewehrhülsen sind auch immer schön um sie verstreut.« 
»Also Jungs erscholl eine Stimme. Was wolltet ihr noch von mir wissen. Soll ich euch mal die Geschichte vom doofen kleinen Walross erzählen das zu blöd war seine Mutter nach dem Nachhauseweg zu fragen und schnurstracks in einem Swimmingpool landete?«  »Hmm machte der Durchtriebene. So was gibt´s nicht. Komm gib’s zu, das ist wieder so eine Jägerlateingeschichte.«  
» Hab ich den Wal erschossen du Blödmann oder?«
» Haste?« fragte der Kleine mit dem Bauchansatz.
»Nee natürlich nicht. Ich hatte ja  meine Harpune nicht dabei.«
»Ach so« sagte ein mittelgroßer rothaariger. »Logisch.«
»Was heißt hier logisch« sagte der mit dem durchtriebenen Blick. »Als der im Liegestuhl saß hätte sie ihn ja auch erschlagen können.«
Kalisamara fing schallend an zu lachen und sagte.» Mensch Jungs. Eure Fantasie möchte ich mal haben.«

Mittwoch, 10. Juli 2013

Der Tropfen im Wasserglas

Der Tropfen im Wasserglas. Kennen sie das Gefühl, dass ihr Glas so voll ist das es jeden Moment überlaufen kann? Ja es genügt der sprichwörtliche Tropfen um das Fass zum überlaufen zu bringen. Vielleicht nennen sie auch einen Plastikbecher ihr Eigen und er schwankt und schwankt und fällt durch eine unachtsam ausgeführte Bewegung um. Dies wünscht man zwar keinem aber oft genug ist es besser wenn man das Kind mit dem sprichwörtlichen Bade ausschüttet. Was sollen nur diese ganzen Sprichwörter fragt man sich bisweilen und sagt sich: Könnte es nicht sein dass dies alles nur erfunden wurde um uns das Leben ein wenig leichter zu gestalten. Ja wir hören und benutzen sie gerne um Zustände zu beschreiben für die wir sonst lange Erklärungen liefern müssten. Aber kommen wir jetzt zu dem berühmt berüchtigten Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt zurück.  Hätte man nicht vorher dafür sorgen müssen, dass das Fass nicht so voll ist oder ein Ablassventil einbauen sollen. Ja könnte man sagen oder ist doch nicht so schlimm wenn es überläuft. Aber wann benutzen wir diesen Vergleich. Ist das Fässchen mit viel Schönem angefüllt oder wird dieser Vergleich nicht eher benutzt um ein ärgerliches unschönes Ereignis auszudrücken. Bei mein Glas ist leer sagt man ja auch nicht: Schön dass das Glas leer ist. Dann kann ich es ja wieder auffüllen. Nein schon richtig das Fass läuft über und der Tropfen war der Auslöser. Allerdings ist es immer noch so voll das der nächste Tropfen es wieder zum Überlaufen bringt. Was wäre wenn wir dieses Fass einfach ausleeren um Platz zu schaffen für etwas Neues und uns die Füllung immer mal wieder ansehen. Oder stellen wir doch zwei Fässer nebeneinander und schauen ob die Flüssigkeitsspiegel sich die Waage halten. Nehmen wir doch  im Geiste zwei Fässer für z.B eine zwischenmenschliche Beziehung und beobachten dies. Sind sie beide voll oder leer? Besteht ein ausgeglichenes Verhältnis oder läuft nur eines über?

Freitag, 28. Juni 2013

Waiting for the summersun

Es schauert, ist ungemütlich und kalt. Man ist versucht die Heizung anzuschalten und von Sommerfeeling keine Spur: Glühwein auf den Weinfesten würde mich nicht verwundern und sicher würde bei den Temperaturen auch ein Lebkuchen dazu schmecken. Hoffen wir dass  die Siebenschäferregel, die besagt wie das Wetter am Siebenschläfertag ist so bleibt es die nächsten 6 Wochen, nicht greift und es doch noch den Sommer mit Sonnenschutz 50+, Sandeimer, Schippchen, Luftmatratzen, Schwimmflügeln, Eisbechern; Hitzegestöhn, surrenden Ventilatoren, Grillfeiern; vollen Biergärten und Straußwirtschaften gibt.

Dienstag, 25. Juni 2013

Schafskälte

Gerne würde man bei diesen Temperaturen, um die 5 Grad in der Nacht,  auch zu einem dicken Mantel greifen und glücklich wer einen offenen Kamin oder einen Kaminofen besitzt. Vor ein  paar Tagen liefen noch die Klimageräte und die Ventilatoren: Man stöhnte ob der Hitze. Nun Meteorologen bezeichnen diese Phänomen als Schafskälte die öfters im Juni zu beobachten ist und sich durch Temperaturstürze auszeichnet. 

Samstag, 22. Juni 2013

Der stinkende Gnom

Im Land der unmöglichen Möglichkeiten wurde ein kleiner weißer Gnom gesehen. Er stand vor einer kleiner Waldhütte und hatte sich ein Kopftuch aufgesetzt. »Ich tarne mich und trage Frauenkleider« sprach er »damit nichts und niemand denkt ich wäre ein verwunschener Mann. » Kaum hatte er die Worte ausgesprochen erscholl ein Donnergrollen und Blitze schlugen neben ihm am Boden ein.» Was soll das« rief er laut. »Was ist denn schon dabei wenn ich mir ein seidenes Kopftuch umbinde und mich nicht zu dem bekenne was ich wirklich bin?  Mein Sohn, den ich wohl sehr gut erzogen habe, stapft auch mit Röckchen und Tütü durch die Wälder und er hat große Achtungserfolge damit erziehlt. Ich weiß ja nicht wie ich das Kopftuchgesetz deuten soll aber dürfte ich mir es auch zu einem Turban binden und wäre es mir dann erlaubt auch mal in hochhackigen  Schuhen durch die Gegend um meinen Wohnsitz zu laufen?« Eine kleine Maus die des Weges kam fragte Ihn. »Sag mal bist du für dieses Unwetter verantwortlich und rutsch mal ein bisschen zur Seite damit ich mich auch unterstellen kann.« »Nee du ich habe hier unter dem Dach nicht so viel Platz« sagte der Gnom »Wenn ich dich noch hierunter aufnehme werden wahrscheinlich meinen Füße nass wenn es stark regnet.« »Ja aber im Moment ist es doch nur ein kleines leichtes Nieseln und dein Unterstand ist doch sehr groß.« Sag mal du kleine Maus haste mich nicht kapiert. Ich sagte ich brauche den ganzen Platz.« »Arschloch« sagte die Maus und stellte sich unter einen kleinen Haselnussstrauch. In diesem Moment kam der Marder des Weges. »Eh habt ihr noch ein Unterstellplätzchen für mich« fragte er. »Nee ich nicht« sagte der Gnom. »Komm hier drunter sagte die Maus ich rutsch ein bisschen und wenn wir dicht beieinander stehen geht’s schon.« »Ja aber« sagte der Marder und baute sich vor dem Gnom auf »Du hast viel mehr Platz« »Nee lass den mal« sprach die Maus. »Der benötigt ganz viel Platz und hat Angst auch nur einen Spritzer Wasser abzubekommen« »So ein Blödsinn« sprach der Marder »Na ja hat sich ja auch schon ein Kopftuch umgebunden damit seine Frisur nicht in Mitleidenschaft gezogen wird«  Der Marder hüpfte zu der Maus unter den Haselnussstrauch.» Sag mal« fragte er »was ist denn das für einen komische Type. Hat Platz ohne Ende und wir stehen hier unter diesem kleinen Haselnussstrauch und werden wenn es richtig anfängt zu regnen pitschepatsche nass.« »Du Marder weiß ich auch nicht. Vielleicht dehnt er sich ja auch aus wenn er nass wird oder ist ein verwunschener Schwamm der alles aufsaugt.« »Ha ha« lachte der Marder. »Ein Putzschwamm ist das aber nicht. Haste dem seinen Füße gesehen. Die könnten echt mal etwas Wasser gebrauchen.« »Ja gell sieht fast so aus als wär der durch Scheiße gelaufen. »Ja gell« grinste die Maus »und stinken tut der auch.« »Das kommt von innen« sagte der Marder. »Von innen verstehst Du. Der stinkt von innen und von außen.« »Du riechst aber ganz normal« sagte die Maus. »Ja« sagte der Marder du auch.« In diesem Moment setzte ein Platzregen ein und es prasselten auch Hagelkörner auf den Boden. »Eh pass auf schrie der Marder in Richtung Gnom dass deine Füße nicht nass werden.« »Huch« piepste die Maus »guck mal bei uns ist es nicht so dolle und da wo der steht man oh man.« Als der Regen aufgehört hatte war das Fell der Maus und des Marders nur ein ganz klienes bisschen feucht geworden aber der Gnom war total durchnässt. »Pfui bäh« sagte der Marder »du stinkst ja bis hierher. Hast du dich etwa in scheiße gewälzt gehabt und jetzt wo du nass bist stinkste entsetzlich? komm Maus wir gehen das ist ja widerlich. Der stinkt ja die ganze Umgebung aus.« »Blöde Tiere« sagte der Gnom. »Haben sich gemeinsam untergestellt und sind nicht so nass wie ich geworden und was heißt hier stinken. Wenn das so wäre könnte ich mich doch nicht so gut riechen. Alle anderen die ich getroffen habe haben es mir doch auch nicht verübelt dass ich alleine gestanden bin.«»Niemand hat so doofe Fragen an mich gestellt wie die beiden. Bäh was ist denn das? Eine Wasserpfütze voller Blätter. Habe ich etwa Blattsalat bestellt gehabt. Ich will Sonnenschein, Flitterglitterwölkchen und sonst nichts. Für einen Regenguss hab ich wirklich nicht die Nerven. Das nächste Mal wenn wieder mal so ein Gewitter aufzieht verkrieche ich mich zu Hause und schließe alle Pforten. Lieber würde ich in einem See baden als dies nochmal zu erleben. Was steht da Haltestelle verlegt? Seit wann denn das und Gnome zahlen das Dreifache.  Ja und wo ist jetzt die Haltestelle? Wieso weiß ich nichts davon? Steht noch nicht einmal ein Richtungspfeil da. Muss ich jetzt etwa durch diesen Matsch nach Hause laufen oder zu Fuß gehen?« Eine Amsel die vorbeiflog piepte »Ja sieht so aus. Sag mal bist du dieser stinkende…. ä bäh ja biste. Riecht man ja hier oben. Die Haltestelle ist Richtung Norden. Aber ich an deiner Stelle würde laufen. A. Musst du das Dreifache zahlen weil du ein Gnom bist und B. Hast Du auch noch den Stinkezuschlag zu löhnen und das wird teuer. Mitfahren kannst´e schon. Aber du benötigst natürlich mehrere Plätze da niemand neben dir sitzen will.« »Hast du sie noch alle« schrie der Gnom. »Ich habe auch andere Gnome gesehen die fuhren dicht gedrängt mit und bekamen auch noch eine  Ermässigung« schrie der Gnom.  »Ja schon« sang die Amsel. »Aber du nicht, du nicht. Schöne Wanderschaft« piepte sie noch und flog weiter. »Mensch« krächzte sie noch »schnell weg bevor ich kotzen muss.« 

Vergissmeinnnicht Vergiss mein nicht

Liebe werte Lesefreunde. Auch ich gehöre zu denen, die Gedichte erst einmal nach der Buchstabenklangfarbe beurteilen. Nehmen wir doch einmal einfach das Wort blau und schon wird einem verdeutlicht was ich meine. Das dazugehörige Veilchen macht die Farbklangwahl erst richtig komplett. Veilchen sind blau und Rosen sind rot…… Gut das stimmt nur bedingt.  Aber Veilchen sind blau, Rosen sind weiß klingt schon irgendwie komisch. Man ist es halt nicht anders gewohnt. Die Lilie ist weiß und einen Margarite auch. Die Haut ist rosig wie ein Pfirsich. Also meine Pfirsiche haben eine Farbe die ich nicht als Gesichtsfarbe haben wollte. Eine Distel ist auch blau. Aber Disteln sind blau,  Rosen sind rosa. Nee geht auch nicht und auch ein Vergissmeinnicht welkt. Kennen wir ja Rosen, Tulpen, Nelken alle Blumen welken nur die eine nicht die da heißt Vergissmeinnicht. Gut hier kann man eine Doppeldeutigkeit vermuten. Aber klar ist auch. So ein Vergissmeinnicht kann sehr unschön aussehen und verwelken. 

Sonntag, 16. Juni 2013

Esosusi. Nomen est omen

»Hallo Annagret. Hast schon ghört? Die Esosusi is a wieder da. Hat se die schon heimgsucht oder war se noch nit wieder ankommen? Ha ha. Wo war die noch gleich? Auf Goa ganz in der Nähe. Ja mei des is aber a wirklich a Kreuz mit dem Maderl. Sucht sich alleweil selbst und wenns könnt det die sich hundert Spiegel aufhängen« 
»Wie so is des nit gmeint? Ja wie dann? Is die sich selbst nit die nächste? Na gell isse nit.« 
»Was meinst so innendrin sucht die sich. Ja mei dann hoff i aber das sie da nit nur den alten Glumb gefunden hat und a was Nettes. Hast der ihr Reisetaschen gsehn wos fortfahren is? Mei war die übervoll.« 
»Wie is mit fast nix wiederkommen? Hat sich ausgemistet und Platz geschaffen. Na des ich ja a mal nötig gwesen. Hat sich a von ganz vielen Bazillen verabschiedet.« 
»A geh!  Na dann. Wo wars nochmal? A nit Goa sondern?«  
»Weißts a nit so genau gell. Na ja wenns gefunzt hat.« 
»Was meinst wieso die Esosusi Esosusi heißt? Ja ha ha des is halt der ihr Spitzname:« 
»Na kommt nit von Esoterik. I weiß a nit aber kommt von echt super ordentlich. Ja mei jetzt passt es ja a bald. Vorher aber. Oh weia. Na ja da sigstes wieder. Nomen est omen.

Freitag, 14. Juni 2013

Have a nice sunny weekend

Der Sommer scheint sich doch entschlossen zu haben aus seinem Versteck herauszukommen und steht auch nicht mehr in den Startlöchern. Nein er ist doch schon einige Schritte vorwärts gekommen und das Humpeln hat hoffentlich bald ein Ende. Wahrscheinlich hatte er die Schnürsenkel nicht richtig gebunden und fiel deshalb immer mal wieder hin. Möglich auch das er einfach etwas zu Hause vergessen hatte ( kennt man ja) und drehte nochmals um. Die vielen Buhrufe hat er wohl vernommen und er trägt ein schelmisches Grinsen. Ganz leise sagte er: Wartet Euch werde ich noch einheizen. Have a nice sunny weekend

Dienstag, 11. Juni 2013

Sommer


Mir wäre ein Sommergarten im Winter lieber
als ein Wintergarten im Sommer. 
(Brigitte Fuchs)

Kalter Sommer weckt
Lust auf Wärme und Grillen.
Sch... Wetterbericht.
(Dr. Stephan Dreyer)

waiting for summer


Montag, 3. Juni 2013

Helau und Alaaf

Ich bin wieder mal angekommen und habe die blogfreie Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Etwas ruhiger wird es wohl auch hier werden. Ein *Mein kleines liebes Tagebuch* soll es ja nicht sein und auch die wirklich wichtigen sich wiederholenden Weltthemen sind  fast spurlos an mir vorbeigezogen. Ich war unterwegs auf Stadt.-, Landstraßen, und in Fußgängerzone. Ich habe mich gefeiert, hatte ein reales Feuerwerk und ein imaginäres Feuerwerk der Gefühle. Neue Geschichten sind eingehämmert worden. Die Rohfassungen warten auf den Feinschliff Reserl,. Alois, Eduard, Luise und andere haben ihren Senf dazu gegeben. Wussten sie dass, *Helau* ein Ruf ist der *Halleluja* oder *Hölle auf* bedeutet kann. Und * Alaaf *auch bedeutet* alles andere weg* oder+ alles weg*.
Ich habe diese Rufe bei einem Feuerwerk mal ausprobiert. Nicht ganz so laut wie Oh oder Ah brüllend aber helau… und alaaf kommt sehr gut :-)
Hinzugefügt habe ich noch  beste Wünsche für jemand ganz Speziellen und ob* Hölle auf* oder *Halleluja* spielt hierbei wirklich keine Rolle.

Samstag, 18. Mai 2013

Am 1.6 bin ich wieder da. Ich wünsche schöne Pfingsttage


Ich habe mich  total verfranst und muss nun nachsitzen. Nein nicht wie in der Schule. Wäre ja in meinem Alter noch schöner. Nein eher so: Eh haste wieder geschlampt und sitzt jetzt auf einem Berg Unerledigtem, Neehabichnochnichtgeschafft, Jawennichzeithabe, Neekannnicht usw. Deinem Antrag auf Verlängerung der Tagesstundenzahl ist leider nicht stattgegeben worden und klonen.wird Dir auch nicht gestattet
Nein aber mal so ganz unter uns. Stimmt schon.  Nee Annagret haben meine Berater gemeint. Mach mal ne Pause und  widme Dich anstatt den Datenautobahnen den Land.- und Stadtstraßen. Du hast Termine einzuhalten, Einladungen wahrzunehmen, sollst da und dorthin, schreiben ist angesagter als jemals zuvor, Korrekturen, ordnen und und und. Machste mal www Pause. Ist zwar übel aber sorry. Also normalerweise kann ich ja ungeheuer stur und  bewusst einsichtig sein. Also mach ich jetzt mal bis 1.6 halt  nur was Anderes und was ich sonst soll. Ich wünsche schöne Pfingsttage und melde mich am 1.6 zurück.

Freitag, 17. Mai 2013

Eigentlich wollte ich heute so viel machen!


Ja hallo Resi Du schon wieder. Wie siehst denn Du aus? Du bist ja total verschwitzt und so warm ist es wirklich nicht.
»Mei Annagret. Detst mir bitte a Wasser geben. Vergelts Gott. Dankscheen. I hock mi scho mal hi. Mei war des ein Tag. Schaugst mal auf die Uhr. Es is bald sechse und i hab noch nitmal a viertel von dem dan was i heut hätt dun wolle. I hab mi total verfranst und mi mal um die eigene Achse drehen hat auch nicht gholfen. Verstehst mi oder soll i a wenig hochdeutsch reden?«
»Nein schon gut Resi. Ich hab mich schon daran gewöhnt.«
»Was soll i Dir soangn.  Stör i di?«
» Nein schon gut erzähl halt.«
»Ja weißt wie i da zum Huber Bauern wegen die Eier gwollt hab is mir der Franzen sei Kurt entgegenkommn. Hat mir sei Gschichtel von der Moni erzählt und als er fertig war hat der Huber Bauer alle Eier verkauft ghabt. Also bin i in den Supermarkt tappt und hab die Eier gholt. I wollt halt an Kuchen backen für mei Freindin die Magda.  Jo wos soll i Dir soagn. I hätt schwören können das i noch Haselnüss dahoam ghabt hätt aber nix. Vielleicht hats ja der Loisel gfressen. Dacht i mir a geh is egal machts halt an mit Kakao. Un an Kakoa hab i a nit ghabt. Also hab i mi wieder auf den Weg macht. Hab die Haselnüsse einkauft und den Kuchen backen. Jo un dann hab i angefangen in meim Garten zu werkeln und mi mit der Nachbarin unterhalten. Was grinst denn so? Weißt scho ha was passiert is?. Jo i merk scho. Du hast die Schadenfreud und i an Kuchen in der Mülltonne drin. A Dankschee das tut gut. Ah a noch an Kaffee. Sog mal hast a noch an Schnaps für mi? Den könnt i jetzt brauchen. Mei, mei bin i fertig. So an Tag brauch i nit. I nit. Was is des? Ah a Willi un Du nimmst ach ana. Du des is bis jetzt des einzig Scheene an dem Tag. Prost Annagret. Mei was hät i alles machen wolln und jetzt sitz i hier und ha ha scheen is. Mei war der schwarz und stunken hats a. Komm gibst mir noch anen. Kannst scho das Glaserl vollmachen gell«

Donnerstag, 16. Mai 2013

Peinlich, übel, verwerflich oder? Schauspieler werben für Mc Donalds


Schauspieler werben für Mc Donalds. Die Kritik ist groß. Ärmlich, peinlich, übel usw. ist das. Essen vielleicht aber werben: Nein.  Nie würde man so etwas Verwerfliches tun. Wie kann man nur? Es sind Nutten und geldgeile Deppen. Cash machts möglich.
Käuflich. Werbung für Verbrecher. Nein ich möchte mich dazu nicht äußern. Ich lasse Andere zu Wort kommen

Sonderbar, sonderbar rief der Kranich. Haste das Luftschlösschen vor den Toren von Mailand gesehen und das Berghüttchen in den Rocky Mountains.
 >>Ja klar Alter hab ich das Luftschlösschen gesehen. Sind wir ja gerade dran vorbeigeflogen. Aber In den Rocky Mountains war ich noch nie. Also kann ich das Hüttchen auch nicht gesehen haben.>> >>Ja aber warst´e letztens nicht mit deiner Ollen im Kino und hast den Film Nebel am Kilimandscharo gesehen und auch da gab´s so eine Hütte.<<
>>Mensch Alter. Klar war ich in dem Film. Aber was hat der Kilimandscharo denn mit den Rocky Mountains zu tun. Die Rocky Mountains liegen in Alaska und der Kilimandscharo liegt in Afrika. Da sind Meilenwelten dazwischen.<<
 >>Also hör mal Du Schlauberger. Erstens sind die Rocky Mountains nicht in Alaska. Zweitens hieß der Film nicht wie mir gerade eingefallen ist Nebel am Kilimandscharo sondern..<< >>Achtung da unten ein Froschteich! Nee sieht leer aus. Alle zum laichen unterwegs. Tschuldigung was hast Du gerade gesagt?<<
>>Der Film hieß Schnee am Kilimandscharo und ich muss heute nochmal zum Vorsprechen gehen.<<
>>Hä wieso musst Du zum Vorsprechen gehen? Willste Komparse machen oder strebst Du etwa nach einer Schauspielerkariere.<<
>>Nee nicht ganz. Aber Du weißt ja hungrige Mäuler und ich hab da so ein Angebot für Kartoffelchipswerbung.<<
>>Kartoffelchips ja sag mal spinnst Du? Grüne Frösche von der Gummibärenbande hätte ich ja noch verstanden aber Kartoffelchips! Echt Du hast auch gar keine Hemmungen. Weißt Du wie peinlich das ist. Ein Kranich der Werbung für Kartoffelchips macht.<<
>>Mensch was würdest Du denn tun? So viele Jobs gibt es nicht und die bei Kaptain Iglu nehmen die uns bestimmt nicht. Für die sind wir die absolute Bedrohung und Schaumkusswerbung kann ich wegen meinem Zuckerspiegel nicht machen. Peinlich hin oder her. Ich mach das. Mein Kühlschrank braucht Nachschub und so viele Menschen können sich bei der Nahrungswahl wohl nicht irren? Und wenn schon. Ab und zu geht’s doch.<<
 >>Verteufelte Situation gell? Aber sag mal was ist denn das für ein Luftschloss gewesen? Weißte wer darin wohnt?<<
>>Nee hab ich nicht genau gesehen. Alle Vorhänge waren zu und auch draußen war keiner.<<
>> Meinst´e die haben auch einen Teich da drinnen?<<
>>Kann schon sein aber da fliegen wir besser nicht hin.<<
>>Warum denn nicht?<<
 >>Ach weißte mit den Luftschlössern ist das so eine Sache. Die schweben ganz oben in den Wolken und da ist die Luft schon ganz schön dünn. Können sich nur ganz wenige leisten dort zu wohnen und ich möchte nicht, dass man uns erwischt und zwangsernährt.<<
>> Wie meinst´e denn das schon wieder? Gibt’s da nix Gutes und so dünn sind wir ja auch nicht.<<
>> Ja aber schau doch mal. Wenn wir dort gelandet sind geht uns die Puste aus und wir müssen vielleicht die ganze Zeit dort oben bleiben und wenn´s dann puff macht sind wir auch hin. Nee ich will nicht verpuffen! Du vielleicht. Nee Du auch nicht.<<
>>Sag mal brauchen die noch einen Werbekranich für fast food, junk food.  functional food, oder Biomais aus Japan?<<
>>Ich frag mal nach. Aber jetzt.. Oh da unten ein Riesenteich…

Dienstag, 14. Mai 2013

Kalterkaffeetag mit Zukunft


Ganz lustig sagte ich noch gestern, als ich zurückdachte, war es nicht. Oft genug habe ich mich gefragt wo denn die Reise hingeht? Eine genaue Antwort habe ich, wie Millionen vor mir, nicht erhalten. Eine kleine Ewigkeit hat es gedauert bis ich bei mir angekommen war und fertig bin ich noch lange nicht. Alles was ich gehört und gesehen habe läuft auf einen Punkt hinaus, der wohl ein Endstadium ist. Hier bei mir ist es ungemütlich geworden und ich gräme mich mit alten Gedanken. Wie sagte mein innerer Kamerad zu mir. Hörst´e halt mal genau hin und singst deine Lieder zu einem Tässchen Tee. Nee, sagte ich. Tee mag ich gar nicht. Zu einen Cappuccino. Ja. Espresso geht auch noch. Aber Tee! Nee das geht gar nicht. Ach ja heute ist mal wieder so ein  Ichrührmalinkaltemkaffeetag und auch wenn ich nachher noch so Einiges zu erledigen habe sage ich mir: Scheiß drauf was noch kommt. Ich mach mich da gar nicht verrückt. Das erledigen schon andere für mich. Aber wenn es mir zu dolle wird verweigere ich mich ganz einfach und auch wenn´s mal wieder wehtun sollte, halte ich garantiert nicht meine andere Backe hin. Da hau ich zurück. Auge um Auge Zahn um Zahn wenn sie verstehen was ich meine. Schluss mit ,,Du mich auch´´ und Freitagsgebete für ein schönes Wochenende lass ich sein. Wer nichts von mir will ist mir willkommen und auch wenn ich haltlos durchs All schwebe habe ich doch noch gute Chancen als Anhalter durchzugehen. Kryptische Verse zu senden hat mir sehr viel Spaß gemacht und wer auch immer an der Zeitschraube gedreht hat soll sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Alle Zeit der Welt habe ich wirklich nicht gehabt und zufriedene Geistergeschichten sind bald im Kasten. Soviel zum Thema was mache ich wenn? Ja ich sehe mich durchaus in der Lage es mir tausendmal netter, als jetzt zu machen und auch wenn ich mal rumnöhle habe ich doch die Gewissheit, dass alles was ich tue nicht in meinem Willen begründet ist. Mein Wille geschehe ist passé und was ich unterschrieben habe halte ich auch ein. Einen schönen Tag noch nach … und soll er sich doch den Arsch aufreißen lassen. Ich gehe weiter mit Jeremy, Resi und allen Anderen in eine glückliche Zukunft mit mir alleine.

Montag, 13. Mai 2013

Nein das Wetter verwöhnt und derzeit nicht gerade. Die Sommerfähnchen und Shorts hängen traurig im Schrank und bei den Sonnenschutzmitteln hat man die freie Auswahl. Gefragter sind da schon Regenschirme und Mittel gegen Erkältungsbeschwerden. Gestern Abend waren es 8 Grad. An der Wetterschraube zu drehen gelingt uns noch nicht und selbst wenn wir den Energieversorgern alles Schlechte unterstellen. Sie können auch nichts dafür. Nichts ist mit gemütlich im Biergarten sitzen oder gar über die Affenhitze zu stöhnen. Auf die vornehme gesunde Blässe könnte ich auch verzichten.

Sonntag, 12. Mai 2013

Einen schönen Muttertag und ganz viel Liebe


Die Ente am ……. traute Ihren Augen nicht als sie sah wer da in das Appartement eingezogen war.  Himmel Arsch und Zwirn sagte sie .Die heilige Elisabeth müsste das mal sehen. Das ist aber ein fescher Kerl und so schön rund wie der aussieht geht der bestimmt nicht unter. Der hat ja seine Rettungsringe schon eingearbeitet. Herrschaftszeiten was  schreibst denn Du da wieder für einen Blödsinn würde die Resi jetzt wohl sagen. Sind das vielleicht Geschichten für Erwachsene oder willst Du mich verarschen? Nö. Würde ich da sagen. Das ist höchste schriftstellerische Kunst und würde mein treudoofstes Gesicht anziehen. Und was soll ich dann mit so am Wamperten anfangen und vor allen Dingen was macht der so alleins da. Wenn das der Loisel lesen tut denkt der doch nur das Schlimmste von mir. Ach ja die Gerüchteküche würde brodeln und wenn sie mich noch mal so anschnauzt zeig ich ihr mal was ich so alles erfinden kann J Ach na ja! Ich wünsch Ihr, dem Liebschen Frau N in der Ferne, allen Müttern und mir einen schönen Muttertag und ganz viel Liebe.

Nachricht von Jean


Cherie sagte mein  französicher Freund zu mir. Du musst aben die Zuversischt. Isch weiß ja das Du ast gesessen  nun fast 2 Jahre in die merde aber vorher war es auch nischt so dass du geabt hast eine Glückssträhne. Du bist gelaufen und gelaufen und dann bums war es da. Nischt das Du glaubst  es at mir gemacht eine Freude disch so klein zu sehen aber sei doch mal bitte so ehrlisch und sage danke dass du mich hast in die Scheiße sitzen lassen. Isch habe es nischt gerne mit angesehen aber Du weißt ja auch die merde hat etwas Gutes. C´est un grand plaisir disch jetzt da zu sehen wo Du bist. Und regardez was Du alles gemacht und gesehen hast. Gerne hätte ich darauf etwas erwidert aber die Funkverbindung war abgerissen. Danke, danke, danke vielmals Jean.

Samstag, 11. Mai 2013

Resi und Esosusi


Ja Annagret hallo. Schee das Du ans Telefon drangangen bist. I hab das  Bild *ribut  des Univers* gsehn und glesen hab i a was da für Fragen hascht. Mei da wirst aber der Esosusi auf die Haxen dappt sei. Weißt i hat mir ja a scho a paar Vorräte anglegt. Wenns dunkel worn wär hät i gnug Kerzen dahom ghabt un wenns der jüngste Tag gwesen wär hät mir des eh nix nutzt.  Weiß ses schon? Nit!. A is noch a paar Tag in Urlaub. Ja dann. Was meinst. Du bischt in Eile. A Geh. Na dann. Tschüss Annagret und toi toi toi.

Reboot Universe

Eine fantastische Vorstellung? Was wäre wenn? Und was sagt der Maya-Kalender dazu? Nicht nur die Erde? Haben sich Kristallschädel schon dazu geäußert? Gibt es noch mehr solche Drücker? Welcher Pol verschiebt sich dann? Steht davon etwas in irgendwelchen Schriften.? Kann man Schutzamulette kaufen. Welcher Stufe entspricht dieser Aufstieg? Ist das eine Dimension? Wohin kann ich dann aufsteigen? Was geschieht mit den Paralleluniversen?Welche Vorräte soll man kaufen? Wann passiert das? Schon gechannelt? Kann ich mich schützen? Wie groß muss ich den Schutzkreis ziehen? Wohin gehen dann die aufgestiegenen Meister? Wann erscheinen die ersten Ratgeber oder gibt es schon welche? Ach ich lass das jetzt für heute mit den Fragen!!!!

Freitag, 10. Mai 2013

Praktisch oder? Ich weiß nicht wo er sich befindet oder man ihn bestellen kann. Aber fragen sie doch mal jemand bei dem sie die Vermutung hegen, dass er/sie es eventuell wissen könnte.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Platon, Zeus und Andere


Auf dem Marktplatz der Eitelkeiten tummeln sich heute viele und dabei meine ich nicht die Weltverbesserer und Untergangsbeschwörer. Auch nicht die Helden in Maßanzügen und  die heroischen Anbeter des Mammons. Nein, ich meine die, die bedingungslos alles konsumieren was ihnen dargereicht wird. Ein Vordenker wird heute leicht zum Komödianten abgestempelt oder besser noch in eine Nische der Gesellschaft abgeschoben. Platon und Zeus würden sich heute ob Ihrer Taten in der geschlossenen Anstalt wiederfinden. Adam, Josef  und andere beschriebene Zeitzeugen wären heute bettelarm an Freunden. Moses, Mohamed, Hildegard von Bingen, Dürer, Mozart und ein Abt namens Niemand wären ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrie. Von Auswüchsen wie selbsternannten Sehern und Heiligen mal abgesehen hätten es alle sehr sehr schwer Ihre Gedanken den Menschen mitzuteilen. Was ist das Paradies würde man sie hunderte Male am Tage fragen? Wie Du weißt es nicht! Also kannst Du nur ein Scharlatan sein. Jesus, würde man in unserer religiösen Grundauffassung sagen, konnte Wasser zu Wein machen und schön war er auch wie wir an den Grabtüchern sehen können. Wunderheilige haben wir genug und die Andersgläubigen haben noch niemals recht gehabt. Was sollen wir uns auch mit fremden Göttern schmücken. Wir haben genug mit unserem zu tun. Wir leben ja genauso wie er es uns vorgelebt hat und sollen doch die anderen bitteschön bei Ihrem Gott Zuflucht halten. Die ganze Globalisierungswelle läuft nur hier ab und der Kosmos ist eine Ansammlung von anderen Planeten, Universen und was auch immer wir davon lernen könnten ist uns nicht in die Wiege gelegt worden. Mag sein das es andere auch nicht einfach haben aber was interessiert es uns. Ob evangelisch oder katholisch ist uns in weiten Teilen wurscht. Kaum auszudenken wenn es alles nur auf einer Aussage beruhen würde. Nee ich bin mir hier am nächsten und nur mal so über etwas nachdenken ohne das etwas fließt mag ich nicht. Da muss schon was rausspringen. Halten tu ich nicht. Ich gehe geradewegs auf mein Ziel zu. Gut gesprochen und was ist das Ende von dem Lied?

Mittwoch, 8. Mai 2013

Prost Reserl. Vatertag


Da schon wieder! >>Frau Annagret, Frau Annagret hams heut scho was vom Jeremy ghört. Hat er sich gmeld und hat a Gschichtel abgliefert. Na mir könnens des doch sagen. I bin doch das stille Grab in Person. Ka Sterbenswörtel dat jemand von mir erfahrn tun. Un! Warum sagst den nix. Is net fruchtbar gwesen.<<
>>Doch<<
>>Ja un.<<
>>Nix un. Ist geheim und ich kann schweigen.<<
>>Ja mei<<
>>Wenns soweit ist sag ich es Dir zuerst.<<
>>Dauerts noch long ha?<<
>>Du das kann ich Dir wirklich nicht sagen. Du weißt ja verschlungene Wege.<<
>>Jo Jo .Du i hab mir überlegt i kannt ja ach mal so an Briefkaschten in facebook machen. Da stell i dann a scheens Bild von meim Garten nei und mei Hunderl kommt a aufs Foto. Oder meinst i kennt da a den Gugelhupf nehmen?<<
>>Ha nimm halt ein Vogelbild.<<
>>I hob gar keinen. Dats mir aner von Deinen leihen ha ha.<<
>>Sehr witzig. Aber mach halt mal.<<
>>Datst mir dabei helfe. Du weißt ja. Is nit so mei Bier.<<
>>Ja wenn es soweit ist helf ich Dir halt. Sagst mir einfach Bescheid.<<
>>So Annagretel jetzt muss i aber weitermachen. Bin total im Stress weils ja morgen der Vatertog is. Ja gell da schaugst. I muss mir noch a paar Flaschen Bier un an Sekt kaufen damit i mal so richtig alle Väter hochleben lassen kann. Pfuidi.<<
??? und weg war sie.

Have a nice day.

Good Morning. 
Have a nice day. 

Dienstag, 7. Mai 2013

Reserl. Gute Nacht


Frau Annagret Frau Annagret haben sie das gesehen rief die Resi um eine dialektfreie Aussprache bemüht. Wie schen das Wetter heute war und wie die Vögele gezwittschern haben. Wie ich gehört hab waren sie den ganzen dog drinnen gesessen. Und wie tuen sie jetzt weiter machen?
So jetzt ist es aber gut für heute. Weißt Du! Jetzt gehe ich ins Bett und mache meine Ohren zu. Gute Nacht Reserl.

Montag, 6. Mai 2013

Aphrodisiaka

---- Ne tut sich nix--- Ja klingt schon ähnlich und Wikipedia lässt sich auch nur über Aphrodisiakum aus.----
Neue Wortschöpfung. Ach ich weiß nicht.---- Nee mit den blauen Pillen hat das nix zu tun.---Ja. Der Schuhbeck mit seinen Gewürzen kennt sich da bestimmt aus.---Ja anregend kann beides wirken. Wusstest du das Wein auch dazu gehört? -- Klar kommt auf die Menge an.

Aphrodisaiker ?


Sitzball


Ich war auf dem Flohmarkt und habe einen Sitzball erstanden.---- Ja hab ich auch! 2.. und 1 ..---- Günstig 3 Euro wollte sie für den Ball. Hab die Luft  rausgelassen--- Warum ? Weißte wie groß so ein Ball ist und 10 Minuten Fußweg.---- War sauvoll und heiß.--- Wie und jetzt. Tankstelle. ---Wie ob man das darf. Is mir doch egal. Kriegense halt was für.---- Nein das ist kein Kinderspielzeug. Mein Sitzball ist sehr stylish in silber und ich bin sehr gespannt ob er zur Haltungsverbessereung beiträgt. Wollt ich schon ganz lange mal probieren. Kampf dem Schreiberrundrücken wenn Du verstehst.---- Nein es ist kein Hüpfball . Ein Hüpfball hat oben so zwei Hörnchen.----Ha ha witzig Du ich mach jetzt mal Schluss. Muss echt jetzt.--- Nein läuft gut!--- Ja mach ich---. Ja ja Tschau.* Echt blöd*

Samstag, 4. Mai 2013

Thank you, Merci für die Hinweise. Mobilfunktion funzt wieder :-)


Meine Nationalität ?? Mensch


Meine Nationalität ? Mensch. Stand auf einem Foto welches in Facebook tausendfach geteilt, geliket und kommentiert wurde. Ja sicher sind wir alle gleich. Oder doch nicht? Menschliches Verhalten hat es tatsächlich etwas mit Mensch sein zu tun und wie definieren wir es. Individualität gegen Gleichmacherei. Toleranz gegen Ignoranz. Lippenbekenntnisse für viele. Umdenken, Zeichen setzen. Durch ein gefällt mir? Ja easy und so praktisch. Leben müsste man es halt. Von ob dick oder dünn, arm oder reich, gläubig oder ungläubig und und und leben Menschen, Institutionen und Industrien. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Geht das überhaupt? Und was ist wenn ich wenig liebe oder gar nicht? Liebe Dich selbst und dann… Ein Anfang!! Wie es in den Wald reinruft so schallt es zurück. Kann man das wirklich so stehen lassen und vor dem Gesetz sind alle gleich? Spenden wir für was Achichweißnichtwas und wie bitte? Wie heißt mein Nachbar? Fragen über Fragen….. 

Freitag, 3. Mai 2013

Schönes Wochenende

Das Wochenende ist dazu da das sich die werkenden Tätigen ausruhen sollen um am Wochenende fit zu sein. Von übermäßigen Anstrengungen sollte dringend Abstand genommen werden. Werfen wir doch einmal einen verstohlenen Blick ins benachbarte Ausland. Wollten wir wirklich so leben? Nach sechs noch etwas essen! Nein ich meinte nicht die Uhrzeit. Obwohl! Sonntags einfach mal nichts tun und am Samstag nicht viel mehr. Sich einfach mal widmen. Die Seele an Ihrem kleinen Bindfaden einfach mal baumeln lassen. Mal gemächlich hier und dorthin zu schlurfen und liebevoll sein Spiegelbild begrüssen. Mal einen Rollentausch vornehmen. Weg vom ich hin zum: Hallo ich bins ich! Gerne wünsche ich mir ein schönes Wochenende und allen ihnen anderen auch.

* Freitag*


*Ad Freitag*

Montags kein Brot, Freitags kein Bier,
Erich dafür danken wir Dir.
Quelle: Unbekannt
Gut das die Zeiten sich geändert haben ;-)

Wrong way go back


So ein Hinweisschild wäre schon ab und an hilfreich gewesen. Aber ob ich....? Nee. Pfft. 
Sie vielleicht? Nee gell. 
Da will man schon wissen wieso und wo führt der hin. Erst mal nachsehen! Bautz schon wieder an die Wand oder in die Sch.....!

Donnerstag, 2. Mai 2013

*Ad Donnerstag*

*Ad Donnerstag*

Aus einer Werbeanzeige der Firma "Conrad" ("Elektronik. Technik. Durchblick.", Donnerstag 22.08.02 in einer deutschenTageszeitung): "Die Hörschuscheln sind nach Innen einklappbar!" Da kann man dann doch auch davon ausgehen, dass auch das Gehirn nach "Innen" einklappbar ist ...
*von Wolfgang J. Reus (1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker*

Ente möchte Abwechslung


In der Nacht vor meiner Abreise schlief ich, ausgerechnet als ich es gar nicht gebrauchen konnte, sehr sehr schlecht und dies lag nicht nur an Gedanken wie: Was erwartet mich? Ist Stau? Oh Gott die ganzen Termine! Nein im Traum erschien mir die Ente. Sie quakte ganz

Mittwoch, 1. Mai 2013

Dementi! Geheimer Besenstielorden.


Bevor etwa noch Fragen aufkommen wie: Welchem Besenorden gehören sie denn an? Wieviel PS hat denn der Besen? Was schluckt er denn so? Wie schnell ist er? Usw. usw. möchte ich doch mein Dementi einlegen. Ich gehöre keinem geheimen Besenstielorden an und musste leider das Auto nehmen. Ich würde ja gerne aber Harry Potter verweigert mir die Adresse seiner Fahrschule. Ob Madam Mim oder Bibi Blocksberg gefeiert haben entzieht sich meiner geschätzten Erkenntnis. So Scotty. Das wollte ich einfach mal loswerden und jetzt kann´s weitergehen mit Kapitel 3. Beamen auf Galadiners.

Colors of life und die Kuhhaut.

colors of life und die Kuhhaut

Was man so alles im Leben erlebt geht, wie man sagt, auf keine Kuhhaut. Wie wäre es mit einer Elefantenhaut,? dachte ich mir und verwarf auch diese Möglichkeit. Nein so eine kleine Schrift gibt es nicht, dass alle Wörter und Wortgebilde darauf niederzuschreiben wären. Wie also alle

Montag, 29. April 2013

0.15 Uhr Das Positive an facebookpost ist!
Es sind keine Rechnungen dabei!
Kennen sie auch dieses mulmige Magengefühl wenn

Samstag, 27. April 2013

Steuerhinterziehung/Verschwendung

Us Uli der Anfang einer Revolution ? 
Gebt ihnen doch den 10ten und lasst sie damit wirtschaften !
In Deutschland ist der Hoeneß das Gespächsthema. Gut hier geht man gefühlt lässiger damit um. 

Ein böses Weib.....Abraham a Santa Clara

Ihn,
der die Kutte  ein Schelmengewand nannte, 
hätte ich gerne mal gehört!

Abraham a Santa Clara

(1644 - 1709), eigentlich Johann Ulrich Megerle, deutscher Augustiner-Barfüßer, hielt in Augsburg, Graz, Wien als Kaiserlicher Prediger volkstümliche, drastische, durch Witze und Wortspiele belebte Predigten, Schillers Vorlage zur Kapuzinerpredigt in »Wallensteins Lager«

Freitag, 26. April 2013

**Lange Bank**

Ich liebe diese Störungen  ( ohne Handy, Laptop, Dauerempfang etc. war es gefühlt gemütlicher)
Liebes Maderl,

könntest Du mir bitte mal erläutern was 2+7 ist. Wieso ich das frage und ob ich noch ganz knusper bin braucht Dich nicht zu interessieren. Also 2+7 ? Neun. Ja also geht doch. Gehst halt mal ums Haus und schaust nach dem Goldesel. Wie gibt es nicht? Kein Dukatenscheißer gibt es nicht. Ja also warum kommste dann nit und füllst dein Bankkonto auf. Ach habt ihr das gehört! Sie arbeitet schon dran. Na Bravo.

Dazu fällt mir ein: 
Das gefährlichste Möbelstück ist die ›Lange Bank‹,
das gefährlichste Instrument die ›Alte Leier‹.   Abraham a Santa Clara

Regen

11.15 Der Regen ist zurückgekehrt. Mir kann´s fast egal sein. Mit vita ist schon aber mit far niente nicht.Man hofft ja immer dass die Wettervorhersage nicht stimmt. Gut Ausnahmen gibt es schon. Für die nächsten Tage ist auch ungemütlich angesagt. Ein Marktbesuch trockenen Fußes? Regentropfengeräusche und ein wolkenverhangener Himmel haben ja auch etwas beruhigendes.

Bargeld ade! Und dann...?


Es ist 1.30 Uhr und obwohl ich mich laut meinen Protégés nicht um die political correctness kümmern soll treibt mir doch eine Message des heutigen Tages die Knitterfalten ins Gesicht. Abschaffung des Bargeldes.

Donnerstag, 25. April 2013

Ich verlagere mich

Ach ja! zum Wochenende oder Wochenanfang werde ich mich verlagern. Dringende Termine und Projekte. Meine persönliche Anwesenheit ist erforderlich. Nächste Woche ist ja auch der 1 Mai und Feiertag. Wird es sowieso voll hier. Kurz- und Brückentagsurlauber auf shopping- und sightseeingtour.

Danke, thank you, спасибо,谢谢


Nach den Zugriff- und Publikumsstatistiken kommen die Leser meines Blogs aus den unterschiedlichsten Ländern und Kontinenten. Deshalb versuche ich jetzt, Google sei Dank, mich einmal für Ihr Interesse in Ihren Sprachen zu bedanken. Ich hoffe nur dass nicht zu viele Fehler in den Sätzen sind und der tiefere Sinn ausgedrückt wird. Ja ich weiß. Ein Computer ist immer nur so gut wie der Mensch der ihn bedient. Genau dieses macht mir im Allgemeinen keine Sorgen, Nur ich kann weder die chinesische Sprache noch die russische. Google schon und ob mein Simultanübersetzer, der ja am anderen Ende der Leitung sitzen muss, ein Anfänger oder ein Profi ist kann ich leider nicht kontrollieren. Also wenn was falsch ist. Ich war es nicht. Google war es. Ich schließe hiermit jegliche Haftung aus und bestelle auch nichts.

perfect start :-) summerfeeling in the morning.