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Sonntag, 23. März 2014

Phoenix. The circle of life.


*...  Phoenix aus der Asche.*

Deutsche Übersetzung am Ende.


Hermin says ,,...No one knows how this story began in the first place. Some believe that it was created around a fire-colored bird that was captured long ago, while others say the phoenix was actually a raven that used to dance in the embers of a dying fire...
According to the legend, the Phoenix is a supernatural creature that has an incredibly long life span, stretching to at least a thousand years. It cannot fall sick or get injured at any point in its lifetime. However, some believe that it does get affected by disease or drought, which leads it to prematurely enter the next phase of its life.
The phoenix continues to live for a hundred years, or could succumb to an injury or disease. At this juncture in its lifespan, it gathers twigs, branches and woods not to create a nest, but an funeral pyre. The pyre was used in ancient cultures to dispose of the dead, and some cultures continue the practice even today.
After the pyre has been built, the phoenix ignites and begins to burn. Some believe the bird does not need to gather items to create a pyre, but rather self ignites and the flames burn without any fuel. 
The story goes that the phoenix ignites himself, burns to ash, and then rises again from the ashes to live another thousand years. This triumph over adversity has caused to bird to become the mascot or symbol of many groups and organizations. Once the bird is born from ashes, the cycle begins anew.''

Niemand weiß, wie diese Geschichte begann . Einige glauben , dass sie vor langer Zeit um ein feuer-farbenen Vogel,  kreiert wurde , während andere sagen, der Phönix war eigentlich ein Rabe , der in der Glut eines sterbenden Feuer tanzte ...
Nach der Legende ist der Phoenix eine übernatürliche Kreatur, die eine unglaublich lange Lebensdauer hat , die sich über mindestens tausend Jahre erstreckt. Es kann nicht krank werden oder an einem Punkt in seinem Leben verletzt werden. Allerdings glauben einige, dass er  infiziert durch Krankheit oder Trockenheit,  vorzeitig  die nächste Phase seines Lebens erreicht .
Der Phönix lebt hunderte von Jahren weiter, oder könnte wiederum einer Verletzung oder Krankheit erliegen. An diesem Punkt in seiner Lebenspanne, sammelt es Zweige, Äste und Holz, nicht um ein Nest zu bauen, sondern einen Scheiterhaufen . Der Scheiterhaufen wurde in den alten Kulturen verwendet , um die Toten zu verbrennen, und einige Kulturen praktizieren dies auch heute noch.
Nachdem der Scheiterhaufen errichtet wurde , entzündet sich der Phönix und beginnt zu brennen. Einige glauben, dass der Vogel die Elemente, für den Scheiterhaufen im Grunde nicht zu sammeln braucht , sondern  sich vielmehr selbst entzündet und die Flammen, ohne die Hilfstoffe brennen. 
Die Geschichte besagt, dass der sich der entzündete  Phönix  zu Asche verbrennt , und  dannach wieder aus Asche  aufsteigt , um weitere tausend Jahre leben. Dieser Triumph des Vogels über alle Widrigkeiten  ließ ihn zum Maskottchen oder Symbol für viele Gruppen und Organisationen  werden. Sobald der Vogel aus der Asche wiederboren ist , beginnt der Zyklus von Neuem. ''

Freitag, 6. Dezember 2013

R.I.P Nelson Mandela

R.I P Nelson Mandela Ein großer Mann ist gestorben oder sollten wir besser sagen: durfte sterben. Hier seine unvergessene Rede. Ein Lied von den Scorpions hält Einzug in meine Gedanken. Warum ? Nein nicht wegen Moskau  Es sind vielmehr Passagen wie: ( Rede anschließend)

... The world is closing in
Did you ever think
That we could be so close, like brothers
The future's in the air
I can feel it everywhere
Blowing with the wind of change

Take me to the magic of the moment
On a glory night
Where the children of tomorrow dream away
In the wind of change...


Rede von Nelson Mandela

"Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.

Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das wir am meisten fürchten

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, dich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum
nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen."

Dienstag, 8. Oktober 2013

Romantik bei Kerzenschein

In Summersethill sind heute die Lichter schon sehr früh ausgegangen. Nicht, dass man Strom sparen müsste. Aber es ist doch so, dass es einfach viel gemütlicher bei Kerzenschein ist. Wer sagte denn etwas von kleinen stumpigen Kerzen hörte man es im Dunkeln. Ich dachte eher an Kaffeehauslichter, nölte es in einer Ecke des Bettes.
 »Teelichter meintest du wohl« Schatzi sagte der Mann als es sich leise fluchend einen Weg durch die Dunkelheit bahnte
.» Ach! Das ist mir doch egal. Hauptsache es leuchtet schön und macht eine Stimmungskanone aus dir.« 
»Soll ich auch noch Wunderkerzen holen« fragte der Mann» oder ?« 
»Wenn du meinst, dass es hilft.«

Sonntag, 15. September 2013

Trennungsschmerzen.Das Ende von Kippen und blauem Dunst


Lebe wohl geliebter Schweinehund


Ich muss zugeben, dass auch mir der Abschied vom blauen Dunst schwer fällt. Ich suche doch immer wieder meine letzte Zigarette und finde sie auch. Gäbe es nicht so doofe Automaten die einem nach Geldeinwurf einen Gewinn vorgaukeln hätte ich es doch vielleicht und ganz bestimmt gestern schon geschafft clean zu werden. So aber habe ich jetzt wieder eine Vorrat an letzten Zigaretten die danach rufen meine inneren rauchenden Schweinehund raus zulassen und ihm doch bitte ein Leckerchen zu gönnen. Ein Colalutscher ist ihm einfach nicht so angenehm.
- Lachst du über mich fragte ich ihn und wartete nicht lange auf eine Antwort.
-Ne sagte er du dummes huh siehst jetzt mal wie schwer es deinen Artgenossen fällt ihren Gelüsten und Süchten lebe wohl, aber nicht bei mir, zu sagen. Du so wird das nie was. Lege mich doch mal an die Leine und gönne auch mir mal bitte etwas mehr Bewegung.
-Hoppela sagte ich. Wie meinst du denn das?Soll ich mich aufhängen lassen und an der Decke baumeln.
-Ha, ha sagte er, dass könnte dir so passen. Schau doch mal ganz tief in dich rein. Das ist ja wohl das allerletzte Mittel um dem blauen Dunst zu entsagen. Rauchen kann ja sehr schön warm sein aber verbrennen lassen willst du dich ja wohl nicht mehr. Du redet in Rätseln sagte ich zu ihm und weißt du was! Ich kreiere mal ein Kreuzworträtsel für dich. Also was ist doof und hat drei Buchstaben? Du sagte er eindeutig du. Ne sagte ich. Ich kommt dahin.
-Na siehst du. Also doch du. Ätsch meinte er ausgetrickst und jetzt nochmal zu mir. Ich möchte ausreisen und bitte gib mir nicht eine geteerte Straße sondern lasse mich endlich mal auf ungeteerten Straßen laufen. Teere nicht immer nach und stopfe nicht die Löcher.

-Aha sagte ich. Na wenn das so ist. Willst du gleich los oder soll ich damit noch warten?
-Auf was bellte er?
-Na bis du gepackt sagte ich leise.
-Mensch du hohle Nuss sagte er. Ich stehe doch schon die ganze Zeit bereit und warte nur darauf, dass ich nicht immer wieder von Straßenarbeiten aufgehalten werde. Gut du hast mir ja schon Pausen gegeben damit ich packen kann aber jetzt ist doch auch mal gut. Unbefestigte Wege will ich haben und frische Luft. Das bisschen Staub das  mir dann ins Gesicht bläst ist mir wirklich lieber als der blaue Nebel. Ich bin doch für dich auch nur ein Gewohnheitstier und vergifte dich zusehends.
-Na wenn das so ist antwortete ich. Pack mal deine Bündel und belle halt wenn ich wieder vor so einem Glücksspielautomaten stehe.
-Ist gut antwortet er. Ich packe jetzt noch mal den Rest zusammen und warte am Kaugummiautomaten auf dich. Schau halt mal ob du dort einen Ring oder sonst etwas Schönes gewinnst.
-Oder Rubbellos murmelte ich.
-Nein sagte er. Das nicht. Nimm besser einen Kaugummiautomaten. Das Feeling ist einfach besser. Ist so ähnlich wie bei den Zigarettenautomaten. Du steckst Geld rein. Drückst oder drehst und unten im Schacht liegt der Gewinn. Mal ehrlich so eine blöde Schachtel macht doch nicht so viel Spaß wie ein Kaugummi, ein Ring oder sonst ein schönes Sammlerstück. Und bitte lache wenn du am Kaugummiautomaten stehst mal den Bürgersteig an und sage: So die Risse und Löcher können jetzt andere stopfen. Und bitte lasse es dir nicht einfallen E- Zigaretten zu paffen. Das ist ja wohl das allerletzte Mittel und bläst mich nur in eine Richtung in die ich nicht will. Sucht kommt doch von suchen oder fragte er mich.
-Ja meinte ich. Könnte man  so deuten.
Also. Antwortet er. Dann such doch mal was anderes.
-Und was fragte ich? Haste du eventuell einen Tipp für mich?
-Mhh meinte er. Lass mich mal ganz schwach nachdenken.
-Wieso schwach rief ich. Biste krank?
-Ha,ha sagte er. Gearscht ich bin immer noch stärker wie du!
-Ne biste nicht und geh doch endlich rief ich leise.
-Nuckelchen sagte er. Such dir doch ein anderes Dogmata.Kommt doch von Dogge=Hund=Bewegung und Spiel.
-Ja, ja schon gut sagte ich. Ich habe es kapiert und pack jetzt bitte deine letzten Sachen zusammen. Gute Reise wünsche ich schon mal falls wir kein Zeit mehr haben uns ausgiebig zu verabschieden.

Dienstag, 10. September 2013

summertime blues ( casus lapsus)


Ach ... mich. Das geht mir am ... vorbei.

»Hallo cherie, isch habe misch heute etwas verspätet bei dir eingefunden gehabt. Mein kleines Reisemobil hatte mir in den letzten Monaten viel Vergnügen bereitet und doch war isch sehr entzückt wieder festen Boden unter deinen Füssen zu sehen. Lieber Jean sagtest du eines langen Tages zu mir. Isch hatte misch einmal in einen Mann verliebt der misch jetzt so gar nischt mehr interessant findet. Hast du eine Rat für misch wie isch ihn endgültig aus meinem Kopfe ausradieren kann. Cherie sagte isch zu dir. Isch bin mir nischt so sischer ob isch dir damit eine  großen Gefallen tun würde dir mein geheimnissvollstest Rezept anzuvertrauen. Wie du weißt bin auch isch ein Mann und isch habe escht etwas Mitleidsvolles in deinem Blick gesehen gehabt. Weißt du mit dir ist es wie mit einem Rosenstrauch. Du warst doch sehr klein und verkümmert gewesen. Nein bitte sage jetzt nischts und ich meine das auch keinesfalls abwertend. Aber na gut kommen wir zu deiner Frage zurück. Also isch als Mann würde dir empfehlen disch gar nischt mehr darum zu kümmern was du denkst oder nischt. Lasse ihn doch an deinem Arsch vorbeiziehen.
»Jean bitte« sagte ich »drücke dich doch bitte klar und deutlich aus und sage mir wie ich, um Himmels Willen, diesen Furz aus meinen Gesäß, äh ich meinte Kopf kriege.«
»Oh meine Liebe«. flötete er. Jetzt hast du selbst einen casus lapsus gemacht und Herr Freud wäre sehr angetan gewesen. «
»Mensch Jean« antwortet ich gereizt. »Bitte was soll denn das jetzt wieder heißen.«
»Ja siehst du, dieser freudsche Versprecher zeigt doch sehr deutlich wo du diesen ähm Furz von Mann vermutest« sagte er.» Er ist gar nischt mehr in deinem Kopfe. Er ist umgezogen und befindet sisch jetzt dort wo er auch vorbeigehen kann.«  
»Himmel Jean. Ich verstehe ja, dass du der deutschen Sprache nicht sehr mächtig bist aber! Nein da sitzt er nicht« antwortete ich um eine freundliche Stimmlage bemüht.« Cherie« sagte Jean mit einem belehrenden Unterton welcher die Zornesröte ins Gesicht trieb. »Wolltest du ihn vielleicht, entschuldige bitte meine Frage, da sitzen haben. Diesen Furz meine isch natürlich. Nach Freud ist nämlich ein freudscher Versprecher.«
»Ach leck mich Jean und hör mit diesem psychologischen Geschwätz auf «unterbrach ich seinen Redefluss.
» Oh mon amour. Wann soll isch vorbeikommen rief Jean bevor ich eine lauten Schrei ausstieß. Hallo Jean schrie ich noch. Hallo! Aber dieser selbsternannte Frauenversteher hatte aufgelegt.
Monate vergingen und lange hörte ich wieder nichts von Jean. Den Furz wie er ihn genannt hatte hatte ich zwar nicht aus meinem Kopf bekommen aber er war auch nicht so, dass er sich noch mehr ausdehnte. Ich saß in meiner kleinen Schreibstube und blickte zum Himmel. Plötzlich kamen mir wieder Jeans Gedanken in den Kopf geschossen. Was hatte er gemeint? Ich solle diesen Furz doch einfach ziehen lassen und zwar am Arsch vorbei. Da hatten wir wieder einen meiner Sprüche. Wie oft hatte ich schon gesagt ˝du das geht mir am Arsch vorbei˝ und wenn ich jetzt noch ein du gehst mir am Arsch vorbei hinzufügen könnte, würde ich das ja auch gerne persönlich tun. In diesem Moment klingelte es und Jean stand mit einem bunten Blumenstrauß vor der Tür. »Hallo cherie« sagte er. Isch habe auf meinem Weg Rast gemacht gehabt und weidete meine Augen an diesen bunten Blümschen.« 
»Ach komm halt rein« sagte ich mit einem säuerlichen Grinsen. »Weißt du noch mon amour wie du misch eingeladen hast« flüsterte er als ich mit dem Blumenstrauß vor ihm in Richtung Küche ging. Abrupt drehte ich mich zu ihm um und sah in ein lüstern blickendes grinsendes Gesicht.

»Qui« sagte er »hier bin isch.« »Moment, un moment Jean sagte ich und hielt den mächtigen Blumenstrauß schützend vor mich. Was, was habe ich denn gesagt gehabt und ähm was ist das? Was soll die Flasche die du hinter deinem Rücken versteckst?« Fragte ich, um Themenwechsel bemüht, nachdem meine Füsse ihren Weg Richtung Küche fortsetzten.
»Aber, mais. Du hast gesagt gehabt ˝leck misch˝ und dass du diesen Furz von Mann loswerden willst. Ja und nun! Willst du gleisch oder beförderst du erst noch die Blumen in die Badewanne?«
»Oh! Also jean ich weiß nicht aber, aber« stotterte ich. So schlecht ist dein deutsch doch wirklich nicht. Ich meinte.«
»Ja« sagte Jean und stand als ich mich umdrehte sehr, sehr dicht vor mir. »Habe isch dir damals eigentlisch mein Rezept verraten gehabt« fragte er als er mir den Blumenstrauß abnahm.
»Nein« sagte ich. »Hast du nicht. «
»Du musst den vertreiben meine Liebe« sagte er lächelnd »Isch bin der Kammerjäger und habe etwas ganz Tolles, dass diese Ratte vertreiben wird. Und außerdem habe isch hier einen ausgezeichneten Kräuterschnaps der gegen Blähungen hilft.«

Mittwoch, 21. August 2013

Den Faulen gibt´s der Herr im Schlaf ;-)

Ja schon klar einen Mercedes würde ich mir auch gerne kaufen lassen können und auch wenn ich an Boxter denke geht mir das Herz auf. So ein herziges Autochen habe ich mir auch mal kurz gewünscht gehabt. Heute steh ich mehr auf Campingbusse und würde mich auch in einen waldfarbigen Jeep hieven. Was ich nicht schon alles wollte und nicht bekommen habe. Ja so ist das Leben. Wie gewonnen so zerronnen. Auch so ein blödsinniger Sinnspruch. Trifft ja wohl nicht auf jeden zu. Rubellose sind auch ganz toll. Ü-Eier für Erwachsene. Nur das Figürchen fehlt. Könnte man sich ja kaufen. Von dem Gewinn wenn man einen gerubbelt hat. Sonst geht’s noch dachte ich gerade und stellte mir gleich die nächste Frage. Was geht denn noch oder geht es schon ab und wohin? Schön dass einem die Knochen morgens wehtun. Da merkt man doch, dass man noch lebt. Könnte ich auch darauf verzichten. Merke ich auch so und wenn mir nichts weh tut lebe ich doch auch noch. Ja diese Sinnfragen des Lebens. Wofür ist denn das wieder gut? Warum ich und nicht die anderen? Bei einem Rubbellosgewinn stelle ich mir diese Frage nicht. Da ist mir das Hemd näher wie die Hose und ein saures Biergesicht möchte ich heute gar nicht sehen. Ach ja Morgenstund hat Gold im Mund. Merke ich ja gerade. Mein Gott war dieses Lied inspirierend. Einen Flachbildschirmfernseher habe ich schon. Tausendmal berührt lief vorhin. Ja genau. Dann hat´s zoom gemacht und na ja Faust auf Faust auch. Hat aber keine bleibende Wirkung hinterlassen. So CD zu Ende. Oh so spät schon. Na ja den Faulen gibt’s der Herr im Schlaf. ;-) Da hab ich ja noch Chancen. 

Montag, 3. Juni 2013

Helau und Alaaf

Ich bin wieder mal angekommen und habe die blogfreie Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Etwas ruhiger wird es wohl auch hier werden. Ein *Mein kleines liebes Tagebuch* soll es ja nicht sein und auch die wirklich wichtigen sich wiederholenden Weltthemen sind  fast spurlos an mir vorbeigezogen. Ich war unterwegs auf Stadt.-, Landstraßen, und in Fußgängerzone. Ich habe mich gefeiert, hatte ein reales Feuerwerk und ein imaginäres Feuerwerk der Gefühle. Neue Geschichten sind eingehämmert worden. Die Rohfassungen warten auf den Feinschliff Reserl,. Alois, Eduard, Luise und andere haben ihren Senf dazu gegeben. Wussten sie dass, *Helau* ein Ruf ist der *Halleluja* oder *Hölle auf* bedeutet kann. Und * Alaaf *auch bedeutet* alles andere weg* oder+ alles weg*.
Ich habe diese Rufe bei einem Feuerwerk mal ausprobiert. Nicht ganz so laut wie Oh oder Ah brüllend aber helau… und alaaf kommt sehr gut :-)
Hinzugefügt habe ich noch  beste Wünsche für jemand ganz Speziellen und ob* Hölle auf* oder *Halleluja* spielt hierbei wirklich keine Rolle.

Dienstag, 14. Mai 2013

Kalterkaffeetag mit Zukunft


Ganz lustig sagte ich noch gestern, als ich zurückdachte, war es nicht. Oft genug habe ich mich gefragt wo denn die Reise hingeht? Eine genaue Antwort habe ich, wie Millionen vor mir, nicht erhalten. Eine kleine Ewigkeit hat es gedauert bis ich bei mir angekommen war und fertig bin ich noch lange nicht. Alles was ich gehört und gesehen habe läuft auf einen Punkt hinaus, der wohl ein Endstadium ist. Hier bei mir ist es ungemütlich geworden und ich gräme mich mit alten Gedanken. Wie sagte mein innerer Kamerad zu mir. Hörst´e halt mal genau hin und singst deine Lieder zu einem Tässchen Tee. Nee, sagte ich. Tee mag ich gar nicht. Zu einen Cappuccino. Ja. Espresso geht auch noch. Aber Tee! Nee das geht gar nicht. Ach ja heute ist mal wieder so ein  Ichrührmalinkaltemkaffeetag und auch wenn ich nachher noch so Einiges zu erledigen habe sage ich mir: Scheiß drauf was noch kommt. Ich mach mich da gar nicht verrückt. Das erledigen schon andere für mich. Aber wenn es mir zu dolle wird verweigere ich mich ganz einfach und auch wenn´s mal wieder wehtun sollte, halte ich garantiert nicht meine andere Backe hin. Da hau ich zurück. Auge um Auge Zahn um Zahn wenn sie verstehen was ich meine. Schluss mit ,,Du mich auch´´ und Freitagsgebete für ein schönes Wochenende lass ich sein. Wer nichts von mir will ist mir willkommen und auch wenn ich haltlos durchs All schwebe habe ich doch noch gute Chancen als Anhalter durchzugehen. Kryptische Verse zu senden hat mir sehr viel Spaß gemacht und wer auch immer an der Zeitschraube gedreht hat soll sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Alle Zeit der Welt habe ich wirklich nicht gehabt und zufriedene Geistergeschichten sind bald im Kasten. Soviel zum Thema was mache ich wenn? Ja ich sehe mich durchaus in der Lage es mir tausendmal netter, als jetzt zu machen und auch wenn ich mal rumnöhle habe ich doch die Gewissheit, dass alles was ich tue nicht in meinem Willen begründet ist. Mein Wille geschehe ist passé und was ich unterschrieben habe halte ich auch ein. Einen schönen Tag noch nach … und soll er sich doch den Arsch aufreißen lassen. Ich gehe weiter mit Jeremy, Resi und allen Anderen in eine glückliche Zukunft mit mir alleine.

Freitag, 10. Mai 2013

Praktisch oder? Ich weiß nicht wo er sich befindet oder man ihn bestellen kann. Aber fragen sie doch mal jemand bei dem sie die Vermutung hegen, dass er/sie es eventuell wissen könnte.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Platon, Zeus und Andere


Auf dem Marktplatz der Eitelkeiten tummeln sich heute viele und dabei meine ich nicht die Weltverbesserer und Untergangsbeschwörer. Auch nicht die Helden in Maßanzügen und  die heroischen Anbeter des Mammons. Nein, ich meine die, die bedingungslos alles konsumieren was ihnen dargereicht wird. Ein Vordenker wird heute leicht zum Komödianten abgestempelt oder besser noch in eine Nische der Gesellschaft abgeschoben. Platon und Zeus würden sich heute ob Ihrer Taten in der geschlossenen Anstalt wiederfinden. Adam, Josef  und andere beschriebene Zeitzeugen wären heute bettelarm an Freunden. Moses, Mohamed, Hildegard von Bingen, Dürer, Mozart und ein Abt namens Niemand wären ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrie. Von Auswüchsen wie selbsternannten Sehern und Heiligen mal abgesehen hätten es alle sehr sehr schwer Ihre Gedanken den Menschen mitzuteilen. Was ist das Paradies würde man sie hunderte Male am Tage fragen? Wie Du weißt es nicht! Also kannst Du nur ein Scharlatan sein. Jesus, würde man in unserer religiösen Grundauffassung sagen, konnte Wasser zu Wein machen und schön war er auch wie wir an den Grabtüchern sehen können. Wunderheilige haben wir genug und die Andersgläubigen haben noch niemals recht gehabt. Was sollen wir uns auch mit fremden Göttern schmücken. Wir haben genug mit unserem zu tun. Wir leben ja genauso wie er es uns vorgelebt hat und sollen doch die anderen bitteschön bei Ihrem Gott Zuflucht halten. Die ganze Globalisierungswelle läuft nur hier ab und der Kosmos ist eine Ansammlung von anderen Planeten, Universen und was auch immer wir davon lernen könnten ist uns nicht in die Wiege gelegt worden. Mag sein das es andere auch nicht einfach haben aber was interessiert es uns. Ob evangelisch oder katholisch ist uns in weiten Teilen wurscht. Kaum auszudenken wenn es alles nur auf einer Aussage beruhen würde. Nee ich bin mir hier am nächsten und nur mal so über etwas nachdenken ohne das etwas fließt mag ich nicht. Da muss schon was rausspringen. Halten tu ich nicht. Ich gehe geradewegs auf mein Ziel zu. Gut gesprochen und was ist das Ende von dem Lied?

Freitag, 3. Mai 2013

Wrong way go back


So ein Hinweisschild wäre schon ab und an hilfreich gewesen. Aber ob ich....? Nee. Pfft. 
Sie vielleicht? Nee gell. 
Da will man schon wissen wieso und wo führt der hin. Erst mal nachsehen! Bautz schon wieder an die Wand oder in die Sch.....!

Mittwoch, 1. Mai 2013

Colors of life und die Kuhhaut.

colors of life und die Kuhhaut

Was man so alles im Leben erlebt geht, wie man sagt, auf keine Kuhhaut. Wie wäre es mit einer Elefantenhaut,? dachte ich mir und verwarf auch diese Möglichkeit. Nein so eine kleine Schrift gibt es nicht, dass alle Wörter und Wortgebilde darauf niederzuschreiben wären. Wie also alle