Mein Gott dachte ich gerade. Ist
das alles bunt hier. Total eingecoloured. Was soll das eigentlich? Deine Zeit
hat auch keine guten Füße und schlendert mit dir auf den absonderlichsten Wegen.
Mal dahin und mal dorthin. Ach egal, hörte ich gerade vorhin, ist uns das nicht.
Aufgeweckt zu werden von Stimmen, die da meinen alles besser zu wissen, macht
auch keinen Spaß. Aber so ist das Leben! Auch wieder so ein wahnsinnig
intelligenter Spruch. Müde bin ich geh zur Ruh. Mach auch bald die Äugelein zu
und über meinem Bette fein soll hängen … Ach nein. Ich mache jetzt besser nicht weiter mit den Reimen. Apropos reimen. Es
ist wirklich unglaublich wie viele Leute sich mit den absonderlichsten Einfällen
versuchen Gehör zu verschaffen. Ich schließe mich da bewusst mit ein. Was sich
da so alles Gehör verschaffen will ist schon gigantisch und bedarf keiner
näheren Erläuterung. Da wird abgeschrieben und gevotet was das Zeug hergibt. A Krux is des. Hat auch des Reserl
gemeint gehabt. An Urheberstreit wirst da nit gewinnen können. Ha, ha du kennst
ja a alleweil den Urheber nit. Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Aber das ist
auch gar nicht schlimm. Denn schließlich und endlich sind es ja meine Finger
die zum Tippen ausgebildet wurden und gehört habe ich noch nie so gut wie
letztens als es hieß: Frau Hopsasa mal raustreten und ans Werk setzen. Bunter
geht es sicherlich nicht mehr oder? Na ja. Also Schluss mit dem Geblubbere und
weiter geht es. Wohin? Ja ha, ha. Gute Frage. Dieses ausländische Geschreibsel
wird auch noch angebracht sein. Jesus, Maria und all die, die man in seinen Nöten
anzurufen fleht sind heute mal ganz unter uns gesagt. Not amused. Es sind
einfach zu viele die sich da beschweren wollen. Die haben bestimmt auch etwas Besseres
zu tun, als sich das dauernde Gejammer anzuhören. So wieder mal die Hucke
vollgekriegt ist denen ihr liebster Spruch. Nein, nein da möchte ich heute gar
nicht mitreden müssen und … Ja Herrschaftszeiten
was ist das denn wieder für ein Mülleimer der da ausgelehrt wurde. Papierschnipsel
und Meinungen überall und getrennt wird gar nichts. So! Dunkel ward´s der Mond
schien helle …
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Montag, 18. November 2013
Was soll das ...
Donnerstag, 31. Oktober 2013
I can fly.
Ich wünsche einen fröhlich optimistischen Tag.
- und wenn sie jetzt sagen: Jaaaah! Aber die Schildkröte kann ja nicht fliegen. Dann sollten sie an die Hummel denken. Die Hummel dürfte eigentlich nicht fliegen können. Aber sie weiß es nicht. :-)
Wie die Schildkröte wieder auf die Beine gekommen ist? Äähm. Sie rief nach dem ,,ich kann fliegen''. Super ich kann auch noch schaukeln.
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Samstag, 26. Oktober 2013
Ob Sinatra und Tebartz ... Maybe. Wer weiß? ..
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Freitag, 11. Oktober 2013
Kleriker nach Limburg
Andere Nutzungsmöglichkeiten geplant?
Wen es interessiert !Eine Version des Liedes unter http://youtu.be/GjjexmdXK_s
Warum Eukalyptusbonbons ?Es wuchsen dort mal Eukalyptusbäume.
Samstag, 22. Juni 2013
Der stinkende Gnom
Im Land der unmöglichen Möglichkeiten wurde ein kleiner weißer
Gnom gesehen. Er stand vor einer kleiner Waldhütte und hatte sich ein Kopftuch
aufgesetzt. »Ich tarne mich und trage Frauenkleider« sprach er »damit nichts
und niemand denkt ich wäre ein verwunschener Mann. » Kaum hatte er die Worte
ausgesprochen erscholl ein Donnergrollen und Blitze schlugen neben ihm am Boden
ein.» Was soll das« rief er laut. »Was ist denn schon dabei wenn ich mir ein
seidenes Kopftuch umbinde und mich nicht zu dem bekenne was ich wirklich bin? Mein Sohn, den ich wohl sehr gut erzogen habe,
stapft auch mit Röckchen und Tütü durch die Wälder und er hat große Achtungserfolge
damit erziehlt. Ich weiß ja nicht wie ich das Kopftuchgesetz deuten soll aber
dürfte ich mir es auch zu einem Turban binden und wäre es mir dann erlaubt auch
mal in hochhackigen Schuhen durch die Gegend
um meinen Wohnsitz zu laufen?« Eine kleine Maus die des Weges kam fragte Ihn. »Sag
mal bist du für dieses Unwetter verantwortlich und rutsch mal ein bisschen zur Seite
damit ich mich auch unterstellen kann.« »Nee du ich habe hier unter dem Dach
nicht so viel Platz« sagte der Gnom »Wenn ich dich noch hierunter aufnehme
werden wahrscheinlich meinen Füße nass wenn es stark regnet.« »Ja aber im
Moment ist es doch nur ein kleines leichtes Nieseln und dein Unterstand ist
doch sehr groß.« Sag mal du kleine Maus haste mich nicht kapiert. Ich sagte ich
brauche den ganzen Platz.« »Arschloch« sagte die Maus und stellte sich unter
einen kleinen Haselnussstrauch. In diesem Moment kam der Marder des Weges. »Eh
habt ihr noch ein Unterstellplätzchen für mich« fragte er. »Nee ich nicht«
sagte der Gnom. »Komm hier drunter sagte die Maus ich rutsch ein bisschen und
wenn wir dicht beieinander stehen geht’s schon.« »Ja aber« sagte der Marder und
baute sich vor dem Gnom auf »Du hast viel mehr Platz« »Nee lass den mal« sprach
die Maus. »Der benötigt ganz viel Platz und hat Angst auch nur einen Spritzer
Wasser abzubekommen« »So ein Blödsinn« sprach der Marder »Na ja hat sich ja
auch schon ein Kopftuch umgebunden damit seine Frisur nicht in Mitleidenschaft
gezogen wird« Der Marder hüpfte zu der
Maus unter den Haselnussstrauch.» Sag mal« fragte er »was ist denn das für
einen komische Type. Hat Platz ohne Ende und wir stehen hier unter diesem kleinen
Haselnussstrauch und werden wenn es richtig anfängt zu regnen pitschepatsche
nass.« »Du Marder weiß ich auch nicht. Vielleicht dehnt er sich ja auch aus
wenn er nass wird oder ist ein verwunschener Schwamm der alles aufsaugt.« »Ha
ha« lachte der Marder. »Ein Putzschwamm ist das aber nicht. Haste dem seinen Füße
gesehen. Die könnten echt mal etwas Wasser gebrauchen.« »Ja gell sieht fast so
aus als wär der durch Scheiße gelaufen. »Ja gell« grinste die Maus »und stinken
tut der auch.« »Das kommt von innen« sagte der Marder. »Von innen verstehst Du.
Der stinkt von innen und von außen.« »Du riechst aber ganz normal« sagte die
Maus. »Ja« sagte der Marder du auch.« In diesem Moment setzte ein Platzregen
ein und es prasselten auch Hagelkörner auf den Boden. »Eh pass auf schrie der
Marder in Richtung Gnom dass deine Füße nicht nass werden.« »Huch« piepste die
Maus »guck mal bei uns ist es nicht so dolle und da wo der steht man oh man.«
Als der Regen aufgehört hatte war das Fell der Maus und des Marders nur ein
ganz klienes bisschen feucht geworden aber der Gnom war total durchnässt. »Pfui
bäh« sagte der Marder »du stinkst ja bis hierher. Hast du dich etwa in scheiße
gewälzt gehabt und jetzt wo du nass bist stinkste entsetzlich? komm Maus wir
gehen das ist ja widerlich. Der stinkt ja die ganze Umgebung aus.« »Blöde Tiere«
sagte der Gnom. »Haben sich gemeinsam untergestellt und sind nicht so nass wie
ich geworden und was heißt hier stinken. Wenn das so wäre könnte ich mich doch
nicht so gut riechen. Alle anderen die ich getroffen habe haben es mir doch
auch nicht verübelt dass ich alleine gestanden bin.«»Niemand hat so doofe Fragen
an mich gestellt wie die beiden. Bäh was ist denn das? Eine Wasserpfütze voller
Blätter. Habe ich etwa Blattsalat bestellt gehabt. Ich will Sonnenschein, Flitterglitterwölkchen
und sonst nichts. Für einen Regenguss hab ich wirklich nicht die Nerven. Das
nächste Mal wenn wieder mal so ein Gewitter aufzieht verkrieche ich mich zu Hause
und schließe alle Pforten. Lieber würde ich in einem See baden als dies nochmal
zu erleben. Was steht da Haltestelle verlegt? Seit wann denn das und Gnome
zahlen das Dreifache. Ja und wo ist
jetzt die Haltestelle? Wieso weiß ich nichts davon? Steht noch nicht einmal ein
Richtungspfeil da. Muss ich jetzt etwa durch diesen Matsch nach Hause laufen
oder zu Fuß gehen?« Eine Amsel die vorbeiflog piepte »Ja sieht so aus. Sag mal
bist du dieser stinkende…. ä bäh ja biste. Riecht man ja hier oben. Die Haltestelle
ist Richtung Norden. Aber ich an deiner Stelle würde laufen. A. Musst du das Dreifache
zahlen weil du ein Gnom bist und B. Hast Du auch noch den Stinkezuschlag zu löhnen
und das wird teuer. Mitfahren kannst´e schon. Aber du benötigst natürlich mehrere
Plätze da niemand neben dir sitzen will.« »Hast du sie noch alle« schrie der
Gnom. »Ich habe auch andere Gnome gesehen die fuhren dicht gedrängt mit und
bekamen auch noch eine Ermässigung«
schrie der Gnom. »Ja schon« sang die
Amsel. »Aber du nicht, du nicht. Schöne Wanderschaft« piepte sie noch und flog
weiter. »Mensch« krächzte sie noch »schnell weg bevor ich kotzen muss.«
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Dienstag, 14. Mai 2013
Kalterkaffeetag mit Zukunft
Ganz lustig sagte ich noch
gestern, als ich zurückdachte, war es nicht. Oft genug habe ich mich gefragt wo
denn die Reise hingeht? Eine genaue Antwort habe ich, wie Millionen vor mir,
nicht erhalten. Eine kleine Ewigkeit hat es gedauert bis ich bei mir angekommen
war und fertig bin ich noch lange nicht. Alles was ich gehört und gesehen habe
läuft auf einen Punkt hinaus, der wohl ein Endstadium ist. Hier bei mir ist es
ungemütlich geworden und ich gräme mich mit alten Gedanken. Wie sagte mein
innerer Kamerad zu mir. Hörst´e halt mal genau hin und singst deine Lieder zu
einem Tässchen Tee. Nee, sagte ich. Tee mag ich gar nicht. Zu einen Cappuccino. Ja. Espresso geht auch noch. Aber Tee! Nee das geht gar nicht. Ach ja heute ist
mal wieder so ein Ichrührmalinkaltemkaffeetag und auch wenn ich nachher noch so Einiges zu erledigen habe sage ich
mir: Scheiß drauf was noch kommt. Ich mach mich da gar nicht verrückt. Das
erledigen schon andere für mich. Aber wenn es mir zu dolle wird verweigere
ich mich ganz einfach und auch wenn´s mal wieder wehtun sollte, halte ich
garantiert nicht meine andere Backe hin. Da hau ich zurück. Auge um Auge Zahn
um Zahn wenn sie verstehen was ich meine. Schluss mit ,,Du mich auch´´ und
Freitagsgebete für ein schönes Wochenende lass ich sein. Wer nichts von mir
will ist mir willkommen und auch wenn ich haltlos durchs All schwebe habe ich
doch noch gute Chancen als Anhalter durchzugehen. Kryptische Verse zu senden
hat mir sehr viel Spaß gemacht und wer auch immer an der Zeitschraube gedreht
hat soll sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Alle Zeit der Welt habe ich
wirklich nicht gehabt und zufriedene Geistergeschichten sind bald im Kasten.
Soviel zum Thema was mache ich wenn? Ja ich sehe mich durchaus in der Lage es
mir tausendmal netter, als jetzt zu machen und auch wenn ich mal rumnöhle habe
ich doch die Gewissheit, dass alles was ich tue nicht in meinem Willen
begründet ist. Mein Wille geschehe ist passé und was ich unterschrieben habe
halte ich auch ein. Einen schönen Tag noch nach … und soll er sich doch den Arsch
aufreißen lassen. Ich gehe weiter mit Jeremy, Resi und allen Anderen in eine
glückliche Zukunft mit mir alleine.
Donnerstag, 9. Mai 2013
Platon, Zeus und Andere
Auf dem Marktplatz der
Eitelkeiten tummeln sich heute viele und dabei meine ich nicht die
Weltverbesserer und Untergangsbeschwörer. Auch nicht die Helden in Maßanzügen
und die heroischen Anbeter des Mammons.
Nein, ich meine die, die bedingungslos alles konsumieren was ihnen dargereicht
wird. Ein Vordenker wird heute leicht zum Komödianten abgestempelt oder besser
noch in eine Nische der Gesellschaft abgeschoben. Platon und Zeus würden sich
heute ob Ihrer Taten in der geschlossenen Anstalt wiederfinden. Adam,
Josef und andere beschriebene Zeitzeugen
wären heute bettelarm an Freunden. Moses, Mohamed, Hildegard von Bingen, Dürer,
Mozart und ein Abt namens Niemand wären ein gefundenes Fressen für die
Pharmaindustrie. Von Auswüchsen wie selbsternannten Sehern und Heiligen mal
abgesehen hätten es alle sehr sehr schwer Ihre Gedanken den Menschen
mitzuteilen. Was ist das Paradies würde man sie hunderte Male am Tage fragen?
Wie Du weißt es nicht! Also kannst Du nur ein Scharlatan sein. Jesus, würde man
in unserer religiösen Grundauffassung sagen, konnte Wasser zu Wein machen und
schön war er auch wie wir an den Grabtüchern sehen können. Wunderheilige haben
wir genug und die Andersgläubigen haben noch niemals recht gehabt. Was sollen
wir uns auch mit fremden Göttern schmücken. Wir haben genug mit unserem zu tun.
Wir leben ja genauso wie er es uns vorgelebt hat und sollen doch die anderen
bitteschön bei Ihrem Gott Zuflucht halten. Die ganze Globalisierungswelle läuft
nur hier ab und der Kosmos ist eine Ansammlung von anderen Planeten, Universen
und was auch immer wir davon lernen könnten ist uns nicht in die Wiege gelegt
worden. Mag sein das es andere auch nicht einfach haben aber was interessiert
es uns. Ob evangelisch oder katholisch ist uns in weiten Teilen wurscht. Kaum
auszudenken wenn es alles nur auf einer Aussage beruhen würde. Nee ich bin mir
hier am nächsten und nur mal so über etwas nachdenken ohne das etwas fließt mag
ich nicht. Da muss schon was rausspringen. Halten tu ich nicht. Ich gehe geradewegs
auf mein Ziel zu. Gut gesprochen und was ist das Ende von dem Lied?
Freitag, 3. Mai 2013
Wrong way go back
Standort:
Deutschland
Dienstag, 23. April 2013
Im Land der wilden Pharaonen (Titel frei wählbar)
Gestern dachte ich noch an eine
Schlagzeile die es mir ermöglichen würde einmal richtig loszumurren aber heute
hatte ich mich gar nicht mehr im Griff und verfolgte nur noch ein Ziel diesen
Tag einigermaßen unbeteiligt zu überstehen. Verwirrung pur machte sich breit.
Sollte die Zeitschleife so fest gebunden worden sein das niemand es vermochte
sie aufzudröseln. War der gordische Knoten nur ein armseliges Würstchen
Labels:
aufstehen,
Gelassenheit,
Leben,
Weg,
Zeit
Montag, 22. April 2013
Also ich kann mich...
Also
ich kann mich noch immer nicht beruhigen. Erst schickt man mich hierher und
dann geht das Gemecker los. Was der über die Leber gelaufen ist weiß ich auch
nicht. Muss ne ganze Armada von Läusen gewesen sein. Gute Ratschläge. Aber nix Genaues.
Schon klar. Soll mich nicht verzetteln und mich vornehm verhalten auf den Weg
machen. Wieder so eine Hieroglyphenmitteilung. Mein schriftstellerischer Freund
ist auch ungehalten und möchte Ergebnisse sehn. So als one-woman-show hat man
es nicht einfach. Da kann man sich drehen und wenden wie man will. Weiter geht
es allemal. Was interessiert mich das Wetter? Da hat sie schon recht. Mein
persönliches Wohlfühlwetter wechselt eh von Tag zu Tag. Medimaunterhosen hab
ich keine. Alter Werbespruch! *Ob´s stürmt oder schneit. Allzeit bereit. Medima
Medima.* Pah!
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