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Montag, 18. November 2013

Was soll das ...

Mein Gott dachte ich gerade. Ist das alles bunt hier. Total eingecoloured. Was soll das eigentlich? Deine Zeit hat auch keine guten Füße und schlendert mit dir auf den absonderlichsten Wegen. Mal dahin und mal dorthin. Ach egal, hörte ich gerade vorhin, ist uns das nicht. Aufgeweckt zu werden von Stimmen, die da meinen alles besser zu wissen, macht auch keinen Spaß. Aber so ist das Leben! Auch wieder so ein wahnsinnig intelligenter Spruch. Müde bin ich geh zur Ruh. Mach auch bald die Äugelein zu und über meinem Bette fein soll hängen … Ach nein. Ich mache jetzt besser  nicht weiter mit den Reimen. Apropos reimen. Es ist wirklich unglaublich wie viele Leute sich mit den absonderlichsten Einfällen versuchen Gehör zu verschaffen. Ich schließe mich da bewusst mit ein. Was sich da so alles Gehör verschaffen will ist schon gigantisch und bedarf keiner näheren Erläuterung. Da wird abgeschrieben und gevotet was das Zeug  hergibt. A Krux is des. Hat auch des Reserl gemeint gehabt. An Urheberstreit wirst da nit gewinnen können. Ha, ha du kennst ja a alleweil den Urheber nit. Wo sie Recht hat, hat sie Recht. Aber das ist auch gar nicht schlimm. Denn schließlich und endlich sind es ja meine Finger die zum Tippen ausgebildet wurden und gehört habe ich noch nie so gut wie letztens als es hieß: Frau Hopsasa mal raustreten und ans Werk setzen. Bunter geht es sicherlich nicht mehr oder? Na ja. Also Schluss mit dem Geblubbere und weiter geht es. Wohin? Ja ha, ha. Gute Frage. Dieses ausländische Geschreibsel wird auch noch angebracht sein. Jesus, Maria und all die, die man in seinen Nöten anzurufen fleht sind heute mal ganz unter uns gesagt. Not amused. Es sind einfach zu viele die sich da beschweren wollen. Die haben bestimmt auch etwas Besseres zu tun, als sich das dauernde Gejammer anzuhören. So wieder mal die Hucke vollgekriegt ist denen ihr liebster Spruch. Nein, nein da möchte ich heute gar nicht mitreden müssen und …  Ja Herrschaftszeiten was ist das denn wieder für ein Mülleimer der da ausgelehrt wurde. Papierschnipsel und Meinungen überall und getrennt wird gar nichts. So! Dunkel ward´s der Mond schien helle …

Donnerstag, 31. Oktober 2013

I can fly.

Ich wünsche  einen fröhlich optimistischen Tag.

- und wenn sie jetzt sagen: Jaaaah! Aber die Schildkröte kann ja nicht fliegen. Dann sollten sie an die Hummel denken. Die Hummel dürfte eigentlich nicht fliegen können. Aber sie weiß es nicht. :-)
Wie die Schildkröte wieder auf die Beine gekommen ist? Äähm. Sie rief nach dem ,,ich kann fliegen''. Super ich kann auch noch schaukeln.

Freitag, 11. Oktober 2013

Kleriker nach Limburg


Andere Nutzungsmöglichkeiten geplant?

Wen es interessiert !Eine Version des Liedes unter http://youtu.be/GjjexmdXK_s

Warum Eukalyptusbonbons ?Es wuchsen dort mal Eukalyptusbäume.

Samstag, 22. Juni 2013

Der stinkende Gnom

Im Land der unmöglichen Möglichkeiten wurde ein kleiner weißer Gnom gesehen. Er stand vor einer kleiner Waldhütte und hatte sich ein Kopftuch aufgesetzt. »Ich tarne mich und trage Frauenkleider« sprach er »damit nichts und niemand denkt ich wäre ein verwunschener Mann. » Kaum hatte er die Worte ausgesprochen erscholl ein Donnergrollen und Blitze schlugen neben ihm am Boden ein.» Was soll das« rief er laut. »Was ist denn schon dabei wenn ich mir ein seidenes Kopftuch umbinde und mich nicht zu dem bekenne was ich wirklich bin?  Mein Sohn, den ich wohl sehr gut erzogen habe, stapft auch mit Röckchen und Tütü durch die Wälder und er hat große Achtungserfolge damit erziehlt. Ich weiß ja nicht wie ich das Kopftuchgesetz deuten soll aber dürfte ich mir es auch zu einem Turban binden und wäre es mir dann erlaubt auch mal in hochhackigen  Schuhen durch die Gegend um meinen Wohnsitz zu laufen?« Eine kleine Maus die des Weges kam fragte Ihn. »Sag mal bist du für dieses Unwetter verantwortlich und rutsch mal ein bisschen zur Seite damit ich mich auch unterstellen kann.« »Nee du ich habe hier unter dem Dach nicht so viel Platz« sagte der Gnom »Wenn ich dich noch hierunter aufnehme werden wahrscheinlich meinen Füße nass wenn es stark regnet.« »Ja aber im Moment ist es doch nur ein kleines leichtes Nieseln und dein Unterstand ist doch sehr groß.« Sag mal du kleine Maus haste mich nicht kapiert. Ich sagte ich brauche den ganzen Platz.« »Arschloch« sagte die Maus und stellte sich unter einen kleinen Haselnussstrauch. In diesem Moment kam der Marder des Weges. »Eh habt ihr noch ein Unterstellplätzchen für mich« fragte er. »Nee ich nicht« sagte der Gnom. »Komm hier drunter sagte die Maus ich rutsch ein bisschen und wenn wir dicht beieinander stehen geht’s schon.« »Ja aber« sagte der Marder und baute sich vor dem Gnom auf »Du hast viel mehr Platz« »Nee lass den mal« sprach die Maus. »Der benötigt ganz viel Platz und hat Angst auch nur einen Spritzer Wasser abzubekommen« »So ein Blödsinn« sprach der Marder »Na ja hat sich ja auch schon ein Kopftuch umgebunden damit seine Frisur nicht in Mitleidenschaft gezogen wird«  Der Marder hüpfte zu der Maus unter den Haselnussstrauch.» Sag mal« fragte er »was ist denn das für einen komische Type. Hat Platz ohne Ende und wir stehen hier unter diesem kleinen Haselnussstrauch und werden wenn es richtig anfängt zu regnen pitschepatsche nass.« »Du Marder weiß ich auch nicht. Vielleicht dehnt er sich ja auch aus wenn er nass wird oder ist ein verwunschener Schwamm der alles aufsaugt.« »Ha ha« lachte der Marder. »Ein Putzschwamm ist das aber nicht. Haste dem seinen Füße gesehen. Die könnten echt mal etwas Wasser gebrauchen.« »Ja gell sieht fast so aus als wär der durch Scheiße gelaufen. »Ja gell« grinste die Maus »und stinken tut der auch.« »Das kommt von innen« sagte der Marder. »Von innen verstehst Du. Der stinkt von innen und von außen.« »Du riechst aber ganz normal« sagte die Maus. »Ja« sagte der Marder du auch.« In diesem Moment setzte ein Platzregen ein und es prasselten auch Hagelkörner auf den Boden. »Eh pass auf schrie der Marder in Richtung Gnom dass deine Füße nicht nass werden.« »Huch« piepste die Maus »guck mal bei uns ist es nicht so dolle und da wo der steht man oh man.« Als der Regen aufgehört hatte war das Fell der Maus und des Marders nur ein ganz klienes bisschen feucht geworden aber der Gnom war total durchnässt. »Pfui bäh« sagte der Marder »du stinkst ja bis hierher. Hast du dich etwa in scheiße gewälzt gehabt und jetzt wo du nass bist stinkste entsetzlich? komm Maus wir gehen das ist ja widerlich. Der stinkt ja die ganze Umgebung aus.« »Blöde Tiere« sagte der Gnom. »Haben sich gemeinsam untergestellt und sind nicht so nass wie ich geworden und was heißt hier stinken. Wenn das so wäre könnte ich mich doch nicht so gut riechen. Alle anderen die ich getroffen habe haben es mir doch auch nicht verübelt dass ich alleine gestanden bin.«»Niemand hat so doofe Fragen an mich gestellt wie die beiden. Bäh was ist denn das? Eine Wasserpfütze voller Blätter. Habe ich etwa Blattsalat bestellt gehabt. Ich will Sonnenschein, Flitterglitterwölkchen und sonst nichts. Für einen Regenguss hab ich wirklich nicht die Nerven. Das nächste Mal wenn wieder mal so ein Gewitter aufzieht verkrieche ich mich zu Hause und schließe alle Pforten. Lieber würde ich in einem See baden als dies nochmal zu erleben. Was steht da Haltestelle verlegt? Seit wann denn das und Gnome zahlen das Dreifache.  Ja und wo ist jetzt die Haltestelle? Wieso weiß ich nichts davon? Steht noch nicht einmal ein Richtungspfeil da. Muss ich jetzt etwa durch diesen Matsch nach Hause laufen oder zu Fuß gehen?« Eine Amsel die vorbeiflog piepte »Ja sieht so aus. Sag mal bist du dieser stinkende…. ä bäh ja biste. Riecht man ja hier oben. Die Haltestelle ist Richtung Norden. Aber ich an deiner Stelle würde laufen. A. Musst du das Dreifache zahlen weil du ein Gnom bist und B. Hast Du auch noch den Stinkezuschlag zu löhnen und das wird teuer. Mitfahren kannst´e schon. Aber du benötigst natürlich mehrere Plätze da niemand neben dir sitzen will.« »Hast du sie noch alle« schrie der Gnom. »Ich habe auch andere Gnome gesehen die fuhren dicht gedrängt mit und bekamen auch noch eine  Ermässigung« schrie der Gnom.  »Ja schon« sang die Amsel. »Aber du nicht, du nicht. Schöne Wanderschaft« piepte sie noch und flog weiter. »Mensch« krächzte sie noch »schnell weg bevor ich kotzen muss.« 

Dienstag, 14. Mai 2013

Kalterkaffeetag mit Zukunft


Ganz lustig sagte ich noch gestern, als ich zurückdachte, war es nicht. Oft genug habe ich mich gefragt wo denn die Reise hingeht? Eine genaue Antwort habe ich, wie Millionen vor mir, nicht erhalten. Eine kleine Ewigkeit hat es gedauert bis ich bei mir angekommen war und fertig bin ich noch lange nicht. Alles was ich gehört und gesehen habe läuft auf einen Punkt hinaus, der wohl ein Endstadium ist. Hier bei mir ist es ungemütlich geworden und ich gräme mich mit alten Gedanken. Wie sagte mein innerer Kamerad zu mir. Hörst´e halt mal genau hin und singst deine Lieder zu einem Tässchen Tee. Nee, sagte ich. Tee mag ich gar nicht. Zu einen Cappuccino. Ja. Espresso geht auch noch. Aber Tee! Nee das geht gar nicht. Ach ja heute ist mal wieder so ein  Ichrührmalinkaltemkaffeetag und auch wenn ich nachher noch so Einiges zu erledigen habe sage ich mir: Scheiß drauf was noch kommt. Ich mach mich da gar nicht verrückt. Das erledigen schon andere für mich. Aber wenn es mir zu dolle wird verweigere ich mich ganz einfach und auch wenn´s mal wieder wehtun sollte, halte ich garantiert nicht meine andere Backe hin. Da hau ich zurück. Auge um Auge Zahn um Zahn wenn sie verstehen was ich meine. Schluss mit ,,Du mich auch´´ und Freitagsgebete für ein schönes Wochenende lass ich sein. Wer nichts von mir will ist mir willkommen und auch wenn ich haltlos durchs All schwebe habe ich doch noch gute Chancen als Anhalter durchzugehen. Kryptische Verse zu senden hat mir sehr viel Spaß gemacht und wer auch immer an der Zeitschraube gedreht hat soll sich mal ein Beispiel an mir nehmen. Alle Zeit der Welt habe ich wirklich nicht gehabt und zufriedene Geistergeschichten sind bald im Kasten. Soviel zum Thema was mache ich wenn? Ja ich sehe mich durchaus in der Lage es mir tausendmal netter, als jetzt zu machen und auch wenn ich mal rumnöhle habe ich doch die Gewissheit, dass alles was ich tue nicht in meinem Willen begründet ist. Mein Wille geschehe ist passé und was ich unterschrieben habe halte ich auch ein. Einen schönen Tag noch nach … und soll er sich doch den Arsch aufreißen lassen. Ich gehe weiter mit Jeremy, Resi und allen Anderen in eine glückliche Zukunft mit mir alleine.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Platon, Zeus und Andere


Auf dem Marktplatz der Eitelkeiten tummeln sich heute viele und dabei meine ich nicht die Weltverbesserer und Untergangsbeschwörer. Auch nicht die Helden in Maßanzügen und  die heroischen Anbeter des Mammons. Nein, ich meine die, die bedingungslos alles konsumieren was ihnen dargereicht wird. Ein Vordenker wird heute leicht zum Komödianten abgestempelt oder besser noch in eine Nische der Gesellschaft abgeschoben. Platon und Zeus würden sich heute ob Ihrer Taten in der geschlossenen Anstalt wiederfinden. Adam, Josef  und andere beschriebene Zeitzeugen wären heute bettelarm an Freunden. Moses, Mohamed, Hildegard von Bingen, Dürer, Mozart und ein Abt namens Niemand wären ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrie. Von Auswüchsen wie selbsternannten Sehern und Heiligen mal abgesehen hätten es alle sehr sehr schwer Ihre Gedanken den Menschen mitzuteilen. Was ist das Paradies würde man sie hunderte Male am Tage fragen? Wie Du weißt es nicht! Also kannst Du nur ein Scharlatan sein. Jesus, würde man in unserer religiösen Grundauffassung sagen, konnte Wasser zu Wein machen und schön war er auch wie wir an den Grabtüchern sehen können. Wunderheilige haben wir genug und die Andersgläubigen haben noch niemals recht gehabt. Was sollen wir uns auch mit fremden Göttern schmücken. Wir haben genug mit unserem zu tun. Wir leben ja genauso wie er es uns vorgelebt hat und sollen doch die anderen bitteschön bei Ihrem Gott Zuflucht halten. Die ganze Globalisierungswelle läuft nur hier ab und der Kosmos ist eine Ansammlung von anderen Planeten, Universen und was auch immer wir davon lernen könnten ist uns nicht in die Wiege gelegt worden. Mag sein das es andere auch nicht einfach haben aber was interessiert es uns. Ob evangelisch oder katholisch ist uns in weiten Teilen wurscht. Kaum auszudenken wenn es alles nur auf einer Aussage beruhen würde. Nee ich bin mir hier am nächsten und nur mal so über etwas nachdenken ohne das etwas fließt mag ich nicht. Da muss schon was rausspringen. Halten tu ich nicht. Ich gehe geradewegs auf mein Ziel zu. Gut gesprochen und was ist das Ende von dem Lied?

Freitag, 3. Mai 2013

Wrong way go back


So ein Hinweisschild wäre schon ab und an hilfreich gewesen. Aber ob ich....? Nee. Pfft. 
Sie vielleicht? Nee gell. 
Da will man schon wissen wieso und wo führt der hin. Erst mal nachsehen! Bautz schon wieder an die Wand oder in die Sch.....!

Dienstag, 23. April 2013

Im Land der wilden Pharaonen (Titel frei wählbar)



Gestern dachte ich noch an eine Schlagzeile die es mir ermöglichen würde einmal richtig loszumurren aber heute hatte ich mich gar nicht mehr im Griff und verfolgte nur noch ein Ziel diesen Tag einigermaßen unbeteiligt zu überstehen. Verwirrung pur machte sich breit. Sollte die Zeitschleife so fest gebunden worden sein das niemand es vermochte sie aufzudröseln. War der gordische Knoten nur ein armseliges Würstchen

Montag, 22. April 2013

Also ich kann mich...

Also ich kann mich noch immer nicht beruhigen. Erst schickt man mich hierher und dann geht das Gemecker los. Was der über die Leber gelaufen ist weiß ich auch nicht. Muss ne ganze Armada von Läusen gewesen sein. Gute Ratschläge. Aber nix Genaues. Schon klar. Soll mich nicht verzetteln und mich vornehm verhalten auf den Weg machen. Wieder so eine Hieroglyphenmitteilung. Mein schriftstellerischer Freund ist auch ungehalten und möchte Ergebnisse sehn. So als one-woman-show hat man es nicht einfach. Da kann man sich drehen und wenden wie man will. Weiter geht es allemal. Was interessiert mich das Wetter? Da hat sie schon recht. Mein persönliches Wohlfühlwetter wechselt eh von Tag zu Tag. Medimaunterhosen hab ich keine. Alter Werbespruch! *Ob´s stürmt oder schneit. Allzeit bereit. Medima Medima.* Pah!