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Sonntag, 23. März 2014

Phoenix. The circle of life.


*...  Phoenix aus der Asche.*

Deutsche Übersetzung am Ende.


Hermin says ,,...No one knows how this story began in the first place. Some believe that it was created around a fire-colored bird that was captured long ago, while others say the phoenix was actually a raven that used to dance in the embers of a dying fire...
According to the legend, the Phoenix is a supernatural creature that has an incredibly long life span, stretching to at least a thousand years. It cannot fall sick or get injured at any point in its lifetime. However, some believe that it does get affected by disease or drought, which leads it to prematurely enter the next phase of its life.
The phoenix continues to live for a hundred years, or could succumb to an injury or disease. At this juncture in its lifespan, it gathers twigs, branches and woods not to create a nest, but an funeral pyre. The pyre was used in ancient cultures to dispose of the dead, and some cultures continue the practice even today.
After the pyre has been built, the phoenix ignites and begins to burn. Some believe the bird does not need to gather items to create a pyre, but rather self ignites and the flames burn without any fuel. 
The story goes that the phoenix ignites himself, burns to ash, and then rises again from the ashes to live another thousand years. This triumph over adversity has caused to bird to become the mascot or symbol of many groups and organizations. Once the bird is born from ashes, the cycle begins anew.''

Niemand weiß, wie diese Geschichte begann . Einige glauben , dass sie vor langer Zeit um ein feuer-farbenen Vogel,  kreiert wurde , während andere sagen, der Phönix war eigentlich ein Rabe , der in der Glut eines sterbenden Feuer tanzte ...
Nach der Legende ist der Phoenix eine übernatürliche Kreatur, die eine unglaublich lange Lebensdauer hat , die sich über mindestens tausend Jahre erstreckt. Es kann nicht krank werden oder an einem Punkt in seinem Leben verletzt werden. Allerdings glauben einige, dass er  infiziert durch Krankheit oder Trockenheit,  vorzeitig  die nächste Phase seines Lebens erreicht .
Der Phönix lebt hunderte von Jahren weiter, oder könnte wiederum einer Verletzung oder Krankheit erliegen. An diesem Punkt in seiner Lebenspanne, sammelt es Zweige, Äste und Holz, nicht um ein Nest zu bauen, sondern einen Scheiterhaufen . Der Scheiterhaufen wurde in den alten Kulturen verwendet , um die Toten zu verbrennen, und einige Kulturen praktizieren dies auch heute noch.
Nachdem der Scheiterhaufen errichtet wurde , entzündet sich der Phönix und beginnt zu brennen. Einige glauben, dass der Vogel die Elemente, für den Scheiterhaufen im Grunde nicht zu sammeln braucht , sondern  sich vielmehr selbst entzündet und die Flammen, ohne die Hilfstoffe brennen. 
Die Geschichte besagt, dass der sich der entzündete  Phönix  zu Asche verbrennt , und  dannach wieder aus Asche  aufsteigt , um weitere tausend Jahre leben. Dieser Triumph des Vogels über alle Widrigkeiten  ließ ihn zum Maskottchen oder Symbol für viele Gruppen und Organisationen  werden. Sobald der Vogel aus der Asche wiederboren ist , beginnt der Zyklus von Neuem. ''

Freitag, 6. Dezember 2013

R.I.P Nelson Mandela

R.I P Nelson Mandela Ein großer Mann ist gestorben oder sollten wir besser sagen: durfte sterben. Hier seine unvergessene Rede. Ein Lied von den Scorpions hält Einzug in meine Gedanken. Warum ? Nein nicht wegen Moskau  Es sind vielmehr Passagen wie: ( Rede anschließend)

... The world is closing in
Did you ever think
That we could be so close, like brothers
The future's in the air
I can feel it everywhere
Blowing with the wind of change

Take me to the magic of the moment
On a glory night
Where the children of tomorrow dream away
In the wind of change...


Rede von Nelson Mandela

"Unsere tiefste Angst ist es nicht,
ungenügend zu sein.

Unsere tiefste Angst ist es,
dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit,
das wir am meisten fürchten

Wir fragen uns, wer bin ich denn,
um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es,
warum solltest Du es nicht sein?

Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht.
Es zeugt nicht von Erleuchtung, dich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um dich herum
nicht verunsichert fühlen.

Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,
die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns,
sie ist in jedem.

Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis,
das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen."

Freitag, 15. November 2013

Das schaurig, schöne Spiel der Zeit

Immer wenn ich mich zufrieden und einsam fühle habe ich meinen persönlichen Ratgeber nicht bei mir. Er triezt mich ohne Unterlass bis ich dahin komme wo ich hingehört habe. Was soll ich auch sonst tun? Ich weiß ja, dass ich ein schlampenhaftes Wesensmerkmal in mir beheimate und einfach nicht in der Lageposition gesehen worden bin, die auch mir irgendwann einmal zusteht. Dieses ,,Irgendwann‘‘ kann einem schon den letzten Nervenzipfel rauben. Aber. Ach egal ist mir dies nicht. Und auch wenn die Zeit ein gar schaurig schönes Spielzeug in mir gefunden hatte, hat sie mir doch gerade mal eben wieder gezeigt was sie von mir erwartet hätte. Sie nuschelte ganz leise und trat hinter meinem Rücken ein klein bisschen hervor. »Tust du mal wieder nix du dumme Sumpfdotterblume« sagte sie.»Nix gibt es nicht meine Liebe« sagte ich zu ihr. »Gar nix gibt es schon. Aber das ist heute nicht das Thema. Halte ein, sprach man zu mir und besinne dich auf dich und was ich gefunden habe. Nun  ja ich bin ganz exakt da wo du mich hin gestupst hattest. Spaß geht mich nichts an, meintest du. Aber weißt du was. Ich hatte Spaß und jetzt will ich davon noch viel mehr und ich nehme dich jetzt an der Hand und dann gehen wir beide  zum Schlammcatchen. Das wird super. Ich schmiere dich mit all meinen Blättern zu und gewinne ein großes buntes Los. «  »Schön gesagt Kleine« antwortet der Gevatter Frost. »Frostige Zeiten stehen dir zwar auch gut, aber lassen wir den Sonnenschein rein und dann  mal hopsen bitte« hörte ich ihn sagen. »Hopsen und trällern kann ich« rief ich.» Ja das kann ich und zu faul bin ich auch nicht. « »Ne, ne Kleine das stimmt. Das stimmt. Hörst du den Abendwind wie er glückliche Weisen singt. Für dich und mich soll es Blümchen regnen. Wir wollen niemals mehr Sternschnuppen segnen. Ja so geht das Lied und für deine Rosensträuße habe ich mal nachgedacht. Die werden dir noch  nachgebracht. Viel, viel Liebe und auch Segen werden dich finden auf deinen Wegen. In der Früh schon aufgewacht und richtig gute Messages rübergebracht. Zeig mir das Huhn das goldene Eier legt und sag ihr wie scheißfreundlich sich die Welt bewegt. Kummer und Speck sind nicht einerlei. Aber der Mahlzahn der bricht nicht entzwei. Kuss und Schluss.«

Donnerstag, 31. Oktober 2013

I can fly.

Ich wünsche  einen fröhlich optimistischen Tag.

- und wenn sie jetzt sagen: Jaaaah! Aber die Schildkröte kann ja nicht fliegen. Dann sollten sie an die Hummel denken. Die Hummel dürfte eigentlich nicht fliegen können. Aber sie weiß es nicht. :-)
Wie die Schildkröte wieder auf die Beine gekommen ist? Äähm. Sie rief nach dem ,,ich kann fliegen''. Super ich kann auch noch schaukeln.

Dienstag, 8. Oktober 2013

Romantik bei Kerzenschein

In Summersethill sind heute die Lichter schon sehr früh ausgegangen. Nicht, dass man Strom sparen müsste. Aber es ist doch so, dass es einfach viel gemütlicher bei Kerzenschein ist. Wer sagte denn etwas von kleinen stumpigen Kerzen hörte man es im Dunkeln. Ich dachte eher an Kaffeehauslichter, nölte es in einer Ecke des Bettes.
 »Teelichter meintest du wohl« Schatzi sagte der Mann als es sich leise fluchend einen Weg durch die Dunkelheit bahnte
.» Ach! Das ist mir doch egal. Hauptsache es leuchtet schön und macht eine Stimmungskanone aus dir.« 
»Soll ich auch noch Wunderkerzen holen« fragte der Mann» oder ?« 
»Wenn du meinst, dass es hilft.«

Weisheit


Sonntag, 15. September 2013

Trennungsschmerzen.Das Ende von Kippen und blauem Dunst


Lebe wohl geliebter Schweinehund


Ich muss zugeben, dass auch mir der Abschied vom blauen Dunst schwer fällt. Ich suche doch immer wieder meine letzte Zigarette und finde sie auch. Gäbe es nicht so doofe Automaten die einem nach Geldeinwurf einen Gewinn vorgaukeln hätte ich es doch vielleicht und ganz bestimmt gestern schon geschafft clean zu werden. So aber habe ich jetzt wieder eine Vorrat an letzten Zigaretten die danach rufen meine inneren rauchenden Schweinehund raus zulassen und ihm doch bitte ein Leckerchen zu gönnen. Ein Colalutscher ist ihm einfach nicht so angenehm.
- Lachst du über mich fragte ich ihn und wartete nicht lange auf eine Antwort.
-Ne sagte er du dummes huh siehst jetzt mal wie schwer es deinen Artgenossen fällt ihren Gelüsten und Süchten lebe wohl, aber nicht bei mir, zu sagen. Du so wird das nie was. Lege mich doch mal an die Leine und gönne auch mir mal bitte etwas mehr Bewegung.
-Hoppela sagte ich. Wie meinst du denn das?Soll ich mich aufhängen lassen und an der Decke baumeln.
-Ha, ha sagte er, dass könnte dir so passen. Schau doch mal ganz tief in dich rein. Das ist ja wohl das allerletzte Mittel um dem blauen Dunst zu entsagen. Rauchen kann ja sehr schön warm sein aber verbrennen lassen willst du dich ja wohl nicht mehr. Du redet in Rätseln sagte ich zu ihm und weißt du was! Ich kreiere mal ein Kreuzworträtsel für dich. Also was ist doof und hat drei Buchstaben? Du sagte er eindeutig du. Ne sagte ich. Ich kommt dahin.
-Na siehst du. Also doch du. Ätsch meinte er ausgetrickst und jetzt nochmal zu mir. Ich möchte ausreisen und bitte gib mir nicht eine geteerte Straße sondern lasse mich endlich mal auf ungeteerten Straßen laufen. Teere nicht immer nach und stopfe nicht die Löcher.

-Aha sagte ich. Na wenn das so ist. Willst du gleich los oder soll ich damit noch warten?
-Auf was bellte er?
-Na bis du gepackt sagte ich leise.
-Mensch du hohle Nuss sagte er. Ich stehe doch schon die ganze Zeit bereit und warte nur darauf, dass ich nicht immer wieder von Straßenarbeiten aufgehalten werde. Gut du hast mir ja schon Pausen gegeben damit ich packen kann aber jetzt ist doch auch mal gut. Unbefestigte Wege will ich haben und frische Luft. Das bisschen Staub das  mir dann ins Gesicht bläst ist mir wirklich lieber als der blaue Nebel. Ich bin doch für dich auch nur ein Gewohnheitstier und vergifte dich zusehends.
-Na wenn das so ist antwortete ich. Pack mal deine Bündel und belle halt wenn ich wieder vor so einem Glücksspielautomaten stehe.
-Ist gut antwortet er. Ich packe jetzt noch mal den Rest zusammen und warte am Kaugummiautomaten auf dich. Schau halt mal ob du dort einen Ring oder sonst etwas Schönes gewinnst.
-Oder Rubbellos murmelte ich.
-Nein sagte er. Das nicht. Nimm besser einen Kaugummiautomaten. Das Feeling ist einfach besser. Ist so ähnlich wie bei den Zigarettenautomaten. Du steckst Geld rein. Drückst oder drehst und unten im Schacht liegt der Gewinn. Mal ehrlich so eine blöde Schachtel macht doch nicht so viel Spaß wie ein Kaugummi, ein Ring oder sonst ein schönes Sammlerstück. Und bitte lache wenn du am Kaugummiautomaten stehst mal den Bürgersteig an und sage: So die Risse und Löcher können jetzt andere stopfen. Und bitte lasse es dir nicht einfallen E- Zigaretten zu paffen. Das ist ja wohl das allerletzte Mittel und bläst mich nur in eine Richtung in die ich nicht will. Sucht kommt doch von suchen oder fragte er mich.
-Ja meinte ich. Könnte man  so deuten.
Also. Antwortet er. Dann such doch mal was anderes.
-Und was fragte ich? Haste du eventuell einen Tipp für mich?
-Mhh meinte er. Lass mich mal ganz schwach nachdenken.
-Wieso schwach rief ich. Biste krank?
-Ha,ha sagte er. Gearscht ich bin immer noch stärker wie du!
-Ne biste nicht und geh doch endlich rief ich leise.
-Nuckelchen sagte er. Such dir doch ein anderes Dogmata.Kommt doch von Dogge=Hund=Bewegung und Spiel.
-Ja, ja schon gut sagte ich. Ich habe es kapiert und pack jetzt bitte deine letzten Sachen zusammen. Gute Reise wünsche ich schon mal falls wir kein Zeit mehr haben uns ausgiebig zu verabschieden.

Mittwoch, 11. September 2013

Yes, yes I have the might ...

So jetzt ist es passiert. Alle Pseudonyme sind zu mir gekommen Oder fast? Yes, yes!! JI have the might and i have the power. Morgen bzw. heute gehe ich aber noch nicht walken. Morgen ist erst mal wieder non smoker area angesagt und wie ich mich kenne halte ich mich auch daran. Mein Gott war der Churcill dick und der hatte das nur zwanzig Mal mit dem Aufhören probiert. Also das will ich nicht. Da muss ich mich anstrengen. Gut heute hatte mich die Sucht wieder übermannt. Auch wieder so ein komisches Wort. Übermannt. Hallo. Ich bin ja wohl eine Frau. Also hat´s mich überwuppt. Apropos wuppen. Ist ja so ähnlich wie Fluppen. Woher dieses Wort kommt weiß ich auch nicht so genau. Schau ich nachher mal in einschlägigen unterhaltsamen Internetinformatonseinheiten nach. Kann ich mal ne Fluppe haben. Mit Zauberwort bitte. Also nochmal zu meinen Pseudonymen. Also die hatten ja bis gestern noch einen anderen Heimatstern bevölkert. Aber nachdem der Inhaber in Ungnade gefallen war kamen die peu a peu zu mir. Jetzt werde ich mich wohl in Annagret and friends umbenennen müssen sollen und hoffe doch sehr, dass es demjenigen dem die ganzen ideenlosen Charaktere zugefallen sind besser geht. War wahrscheinlich auch etwas viel Gezwitscher in seinem Kopf und alle wollten natürlich gleichzeitig zu Wort kommen dürfen. Was hast gsagt Reserl. A geh bist müd und willst schlafen gehen. Hä! Tschuldigung. Wie bitte Jeremy. Ob i dir noch eine warme Milch machen dät und was is mit dem Insulaner da draussen. Hockt der alleweil immer noch auf seiner Luftmatratzen rum. Ah geh Alois lässt bittschön die Finger von meim Weißbier. Tausend  Dank, höre ich gerade, dass du meinen Pseudonymen Asyl gewährt hast und bitte sei so nett und schau a noch nach de Hunderl. Die müssten nochmal rausgelassen werden. Ein, zwei Schrittstunden sind genug am Tag. Kleiner Mann was ist denn jetzt noch. Ach du willst mal in den Schlaf gewiegt werden. Könntest du bitte? Er ist das so gewöhnt. Aber bitte wärme dir vorher die Hände an und ah ja gut …

Dienstag, 10. September 2013

summertime blues ( casus lapsus)


Ach ... mich. Das geht mir am ... vorbei.

»Hallo cherie, isch habe misch heute etwas verspätet bei dir eingefunden gehabt. Mein kleines Reisemobil hatte mir in den letzten Monaten viel Vergnügen bereitet und doch war isch sehr entzückt wieder festen Boden unter deinen Füssen zu sehen. Lieber Jean sagtest du eines langen Tages zu mir. Isch hatte misch einmal in einen Mann verliebt der misch jetzt so gar nischt mehr interessant findet. Hast du eine Rat für misch wie isch ihn endgültig aus meinem Kopfe ausradieren kann. Cherie sagte isch zu dir. Isch bin mir nischt so sischer ob isch dir damit eine  großen Gefallen tun würde dir mein geheimnissvollstest Rezept anzuvertrauen. Wie du weißt bin auch isch ein Mann und isch habe escht etwas Mitleidsvolles in deinem Blick gesehen gehabt. Weißt du mit dir ist es wie mit einem Rosenstrauch. Du warst doch sehr klein und verkümmert gewesen. Nein bitte sage jetzt nischts und ich meine das auch keinesfalls abwertend. Aber na gut kommen wir zu deiner Frage zurück. Also isch als Mann würde dir empfehlen disch gar nischt mehr darum zu kümmern was du denkst oder nischt. Lasse ihn doch an deinem Arsch vorbeiziehen.
»Jean bitte« sagte ich »drücke dich doch bitte klar und deutlich aus und sage mir wie ich, um Himmels Willen, diesen Furz aus meinen Gesäß, äh ich meinte Kopf kriege.«
»Oh meine Liebe«. flötete er. Jetzt hast du selbst einen casus lapsus gemacht und Herr Freud wäre sehr angetan gewesen. «
»Mensch Jean« antwortet ich gereizt. »Bitte was soll denn das jetzt wieder heißen.«
»Ja siehst du, dieser freudsche Versprecher zeigt doch sehr deutlich wo du diesen ähm Furz von Mann vermutest« sagte er.» Er ist gar nischt mehr in deinem Kopfe. Er ist umgezogen und befindet sisch jetzt dort wo er auch vorbeigehen kann.«  
»Himmel Jean. Ich verstehe ja, dass du der deutschen Sprache nicht sehr mächtig bist aber! Nein da sitzt er nicht« antwortete ich um eine freundliche Stimmlage bemüht.« Cherie« sagte Jean mit einem belehrenden Unterton welcher die Zornesröte ins Gesicht trieb. »Wolltest du ihn vielleicht, entschuldige bitte meine Frage, da sitzen haben. Diesen Furz meine isch natürlich. Nach Freud ist nämlich ein freudscher Versprecher.«
»Ach leck mich Jean und hör mit diesem psychologischen Geschwätz auf «unterbrach ich seinen Redefluss.
» Oh mon amour. Wann soll isch vorbeikommen rief Jean bevor ich eine lauten Schrei ausstieß. Hallo Jean schrie ich noch. Hallo! Aber dieser selbsternannte Frauenversteher hatte aufgelegt.
Monate vergingen und lange hörte ich wieder nichts von Jean. Den Furz wie er ihn genannt hatte hatte ich zwar nicht aus meinem Kopf bekommen aber er war auch nicht so, dass er sich noch mehr ausdehnte. Ich saß in meiner kleinen Schreibstube und blickte zum Himmel. Plötzlich kamen mir wieder Jeans Gedanken in den Kopf geschossen. Was hatte er gemeint? Ich solle diesen Furz doch einfach ziehen lassen und zwar am Arsch vorbei. Da hatten wir wieder einen meiner Sprüche. Wie oft hatte ich schon gesagt ˝du das geht mir am Arsch vorbei˝ und wenn ich jetzt noch ein du gehst mir am Arsch vorbei hinzufügen könnte, würde ich das ja auch gerne persönlich tun. In diesem Moment klingelte es und Jean stand mit einem bunten Blumenstrauß vor der Tür. »Hallo cherie« sagte er. Isch habe auf meinem Weg Rast gemacht gehabt und weidete meine Augen an diesen bunten Blümschen.« 
»Ach komm halt rein« sagte ich mit einem säuerlichen Grinsen. »Weißt du noch mon amour wie du misch eingeladen hast« flüsterte er als ich mit dem Blumenstrauß vor ihm in Richtung Küche ging. Abrupt drehte ich mich zu ihm um und sah in ein lüstern blickendes grinsendes Gesicht.

»Qui« sagte er »hier bin isch.« »Moment, un moment Jean sagte ich und hielt den mächtigen Blumenstrauß schützend vor mich. Was, was habe ich denn gesagt gehabt und ähm was ist das? Was soll die Flasche die du hinter deinem Rücken versteckst?« Fragte ich, um Themenwechsel bemüht, nachdem meine Füsse ihren Weg Richtung Küche fortsetzten.
»Aber, mais. Du hast gesagt gehabt ˝leck misch˝ und dass du diesen Furz von Mann loswerden willst. Ja und nun! Willst du gleisch oder beförderst du erst noch die Blumen in die Badewanne?«
»Oh! Also jean ich weiß nicht aber, aber« stotterte ich. So schlecht ist dein deutsch doch wirklich nicht. Ich meinte.«
»Ja« sagte Jean und stand als ich mich umdrehte sehr, sehr dicht vor mir. »Habe isch dir damals eigentlisch mein Rezept verraten gehabt« fragte er als er mir den Blumenstrauß abnahm.
»Nein« sagte ich. »Hast du nicht. «
»Du musst den vertreiben meine Liebe« sagte er lächelnd »Isch bin der Kammerjäger und habe etwas ganz Tolles, dass diese Ratte vertreiben wird. Und außerdem habe isch hier einen ausgezeichneten Kräuterschnaps der gegen Blähungen hilft.«

Mittwoch, 21. August 2013

Den Faulen gibt´s der Herr im Schlaf ;-)

Ja schon klar einen Mercedes würde ich mir auch gerne kaufen lassen können und auch wenn ich an Boxter denke geht mir das Herz auf. So ein herziges Autochen habe ich mir auch mal kurz gewünscht gehabt. Heute steh ich mehr auf Campingbusse und würde mich auch in einen waldfarbigen Jeep hieven. Was ich nicht schon alles wollte und nicht bekommen habe. Ja so ist das Leben. Wie gewonnen so zerronnen. Auch so ein blödsinniger Sinnspruch. Trifft ja wohl nicht auf jeden zu. Rubellose sind auch ganz toll. Ü-Eier für Erwachsene. Nur das Figürchen fehlt. Könnte man sich ja kaufen. Von dem Gewinn wenn man einen gerubbelt hat. Sonst geht’s noch dachte ich gerade und stellte mir gleich die nächste Frage. Was geht denn noch oder geht es schon ab und wohin? Schön dass einem die Knochen morgens wehtun. Da merkt man doch, dass man noch lebt. Könnte ich auch darauf verzichten. Merke ich auch so und wenn mir nichts weh tut lebe ich doch auch noch. Ja diese Sinnfragen des Lebens. Wofür ist denn das wieder gut? Warum ich und nicht die anderen? Bei einem Rubbellosgewinn stelle ich mir diese Frage nicht. Da ist mir das Hemd näher wie die Hose und ein saures Biergesicht möchte ich heute gar nicht sehen. Ach ja Morgenstund hat Gold im Mund. Merke ich ja gerade. Mein Gott war dieses Lied inspirierend. Einen Flachbildschirmfernseher habe ich schon. Tausendmal berührt lief vorhin. Ja genau. Dann hat´s zoom gemacht und na ja Faust auf Faust auch. Hat aber keine bleibende Wirkung hinterlassen. So CD zu Ende. Oh so spät schon. Na ja den Faulen gibt’s der Herr im Schlaf. ;-) Da hab ich ja noch Chancen. 

Montag, 5. August 2013

Wie es in den Wald hineinruft...



»Sag mal ist es dir zu heiß oder biste in einen Dauerurlaubsstress verfallen?« meldete sich das Reserl bei mir. »Schwitzt a ganz schlimm gell und so a Klimaanlage hast a nit dahoam. Ja gell scho bleed wennst alleweil nit an dei See kommen dats. Ja, ja i weiß weg warst scho und hast alle Händ voll zu tun ghabt. So a Schriftstellerdasein in der zweiten Linie is a recht anstrengend. Was hast gsagt i soll halt mal vorbeikummen. Du wärst jetzt mal für die nächsten ein zwei Tag dahoam un nit on the road und in fremden Hotelbetten. Hast die da nit verzetteln lassen und dei Portemonnaie schreit a nach Futter meinst. Ja i weiß. Habs a scho ghört. Du hast a nit selbst verursachter Schwund durch sogenannte liebende Zeitgenossen die nur Ihr Eigentum pfleglich behandelt wissen wollen ghabt. Aber siegstes halt mal so! Die ham halt nix zum ärgern ghabt und da hams gmeint: ärgern wir doch mal in Zukunft uns selbst. Was hast gsagt? Wie i des meinen dät? Ei schaugst halt mal a wenig in die Zukunft. Siegstes es heißt doch wies nei ruft so rufts a raus. Und ab und zu isses a so, dass des Echo ganz gewaltig zurückkommen tut. Also haltst halt dei Maul noch a wenig und rufst nit a noch in den Wald. Dei Geldverlust is viel. Aber is nit so schlimm. Das holst Du wieder eini wennst das zurückkriegst was nei grufen hast: Merkst was gell? Ja scho klar gell.«

Mittwoch, 10. Juli 2013

Der Tropfen im Wasserglas

Der Tropfen im Wasserglas. Kennen sie das Gefühl, dass ihr Glas so voll ist das es jeden Moment überlaufen kann? Ja es genügt der sprichwörtliche Tropfen um das Fass zum überlaufen zu bringen. Vielleicht nennen sie auch einen Plastikbecher ihr Eigen und er schwankt und schwankt und fällt durch eine unachtsam ausgeführte Bewegung um. Dies wünscht man zwar keinem aber oft genug ist es besser wenn man das Kind mit dem sprichwörtlichen Bade ausschüttet. Was sollen nur diese ganzen Sprichwörter fragt man sich bisweilen und sagt sich: Könnte es nicht sein dass dies alles nur erfunden wurde um uns das Leben ein wenig leichter zu gestalten. Ja wir hören und benutzen sie gerne um Zustände zu beschreiben für die wir sonst lange Erklärungen liefern müssten. Aber kommen wir jetzt zu dem berühmt berüchtigten Tropfen der das Fass zum Überlaufen bringt zurück.  Hätte man nicht vorher dafür sorgen müssen, dass das Fass nicht so voll ist oder ein Ablassventil einbauen sollen. Ja könnte man sagen oder ist doch nicht so schlimm wenn es überläuft. Aber wann benutzen wir diesen Vergleich. Ist das Fässchen mit viel Schönem angefüllt oder wird dieser Vergleich nicht eher benutzt um ein ärgerliches unschönes Ereignis auszudrücken. Bei mein Glas ist leer sagt man ja auch nicht: Schön dass das Glas leer ist. Dann kann ich es ja wieder auffüllen. Nein schon richtig das Fass läuft über und der Tropfen war der Auslöser. Allerdings ist es immer noch so voll das der nächste Tropfen es wieder zum Überlaufen bringt. Was wäre wenn wir dieses Fass einfach ausleeren um Platz zu schaffen für etwas Neues und uns die Füllung immer mal wieder ansehen. Oder stellen wir doch zwei Fässer nebeneinander und schauen ob die Flüssigkeitsspiegel sich die Waage halten. Nehmen wir doch  im Geiste zwei Fässer für z.B eine zwischenmenschliche Beziehung und beobachten dies. Sind sie beide voll oder leer? Besteht ein ausgeglichenes Verhältnis oder läuft nur eines über?

Samstag, 22. Juni 2013

Der stinkende Gnom

Im Land der unmöglichen Möglichkeiten wurde ein kleiner weißer Gnom gesehen. Er stand vor einer kleiner Waldhütte und hatte sich ein Kopftuch aufgesetzt. »Ich tarne mich und trage Frauenkleider« sprach er »damit nichts und niemand denkt ich wäre ein verwunschener Mann. » Kaum hatte er die Worte ausgesprochen erscholl ein Donnergrollen und Blitze schlugen neben ihm am Boden ein.» Was soll das« rief er laut. »Was ist denn schon dabei wenn ich mir ein seidenes Kopftuch umbinde und mich nicht zu dem bekenne was ich wirklich bin?  Mein Sohn, den ich wohl sehr gut erzogen habe, stapft auch mit Röckchen und Tütü durch die Wälder und er hat große Achtungserfolge damit erziehlt. Ich weiß ja nicht wie ich das Kopftuchgesetz deuten soll aber dürfte ich mir es auch zu einem Turban binden und wäre es mir dann erlaubt auch mal in hochhackigen  Schuhen durch die Gegend um meinen Wohnsitz zu laufen?« Eine kleine Maus die des Weges kam fragte Ihn. »Sag mal bist du für dieses Unwetter verantwortlich und rutsch mal ein bisschen zur Seite damit ich mich auch unterstellen kann.« »Nee du ich habe hier unter dem Dach nicht so viel Platz« sagte der Gnom »Wenn ich dich noch hierunter aufnehme werden wahrscheinlich meinen Füße nass wenn es stark regnet.« »Ja aber im Moment ist es doch nur ein kleines leichtes Nieseln und dein Unterstand ist doch sehr groß.« Sag mal du kleine Maus haste mich nicht kapiert. Ich sagte ich brauche den ganzen Platz.« »Arschloch« sagte die Maus und stellte sich unter einen kleinen Haselnussstrauch. In diesem Moment kam der Marder des Weges. »Eh habt ihr noch ein Unterstellplätzchen für mich« fragte er. »Nee ich nicht« sagte der Gnom. »Komm hier drunter sagte die Maus ich rutsch ein bisschen und wenn wir dicht beieinander stehen geht’s schon.« »Ja aber« sagte der Marder und baute sich vor dem Gnom auf »Du hast viel mehr Platz« »Nee lass den mal« sprach die Maus. »Der benötigt ganz viel Platz und hat Angst auch nur einen Spritzer Wasser abzubekommen« »So ein Blödsinn« sprach der Marder »Na ja hat sich ja auch schon ein Kopftuch umgebunden damit seine Frisur nicht in Mitleidenschaft gezogen wird«  Der Marder hüpfte zu der Maus unter den Haselnussstrauch.» Sag mal« fragte er »was ist denn das für einen komische Type. Hat Platz ohne Ende und wir stehen hier unter diesem kleinen Haselnussstrauch und werden wenn es richtig anfängt zu regnen pitschepatsche nass.« »Du Marder weiß ich auch nicht. Vielleicht dehnt er sich ja auch aus wenn er nass wird oder ist ein verwunschener Schwamm der alles aufsaugt.« »Ha ha« lachte der Marder. »Ein Putzschwamm ist das aber nicht. Haste dem seinen Füße gesehen. Die könnten echt mal etwas Wasser gebrauchen.« »Ja gell sieht fast so aus als wär der durch Scheiße gelaufen. »Ja gell« grinste die Maus »und stinken tut der auch.« »Das kommt von innen« sagte der Marder. »Von innen verstehst Du. Der stinkt von innen und von außen.« »Du riechst aber ganz normal« sagte die Maus. »Ja« sagte der Marder du auch.« In diesem Moment setzte ein Platzregen ein und es prasselten auch Hagelkörner auf den Boden. »Eh pass auf schrie der Marder in Richtung Gnom dass deine Füße nicht nass werden.« »Huch« piepste die Maus »guck mal bei uns ist es nicht so dolle und da wo der steht man oh man.« Als der Regen aufgehört hatte war das Fell der Maus und des Marders nur ein ganz klienes bisschen feucht geworden aber der Gnom war total durchnässt. »Pfui bäh« sagte der Marder »du stinkst ja bis hierher. Hast du dich etwa in scheiße gewälzt gehabt und jetzt wo du nass bist stinkste entsetzlich? komm Maus wir gehen das ist ja widerlich. Der stinkt ja die ganze Umgebung aus.« »Blöde Tiere« sagte der Gnom. »Haben sich gemeinsam untergestellt und sind nicht so nass wie ich geworden und was heißt hier stinken. Wenn das so wäre könnte ich mich doch nicht so gut riechen. Alle anderen die ich getroffen habe haben es mir doch auch nicht verübelt dass ich alleine gestanden bin.«»Niemand hat so doofe Fragen an mich gestellt wie die beiden. Bäh was ist denn das? Eine Wasserpfütze voller Blätter. Habe ich etwa Blattsalat bestellt gehabt. Ich will Sonnenschein, Flitterglitterwölkchen und sonst nichts. Für einen Regenguss hab ich wirklich nicht die Nerven. Das nächste Mal wenn wieder mal so ein Gewitter aufzieht verkrieche ich mich zu Hause und schließe alle Pforten. Lieber würde ich in einem See baden als dies nochmal zu erleben. Was steht da Haltestelle verlegt? Seit wann denn das und Gnome zahlen das Dreifache.  Ja und wo ist jetzt die Haltestelle? Wieso weiß ich nichts davon? Steht noch nicht einmal ein Richtungspfeil da. Muss ich jetzt etwa durch diesen Matsch nach Hause laufen oder zu Fuß gehen?« Eine Amsel die vorbeiflog piepte »Ja sieht so aus. Sag mal bist du dieser stinkende…. ä bäh ja biste. Riecht man ja hier oben. Die Haltestelle ist Richtung Norden. Aber ich an deiner Stelle würde laufen. A. Musst du das Dreifache zahlen weil du ein Gnom bist und B. Hast Du auch noch den Stinkezuschlag zu löhnen und das wird teuer. Mitfahren kannst´e schon. Aber du benötigst natürlich mehrere Plätze da niemand neben dir sitzen will.« »Hast du sie noch alle« schrie der Gnom. »Ich habe auch andere Gnome gesehen die fuhren dicht gedrängt mit und bekamen auch noch eine  Ermässigung« schrie der Gnom.  »Ja schon« sang die Amsel. »Aber du nicht, du nicht. Schöne Wanderschaft« piepte sie noch und flog weiter. »Mensch« krächzte sie noch »schnell weg bevor ich kotzen muss.« 

Vergissmeinnnicht Vergiss mein nicht

Liebe werte Lesefreunde. Auch ich gehöre zu denen, die Gedichte erst einmal nach der Buchstabenklangfarbe beurteilen. Nehmen wir doch einmal einfach das Wort blau und schon wird einem verdeutlicht was ich meine. Das dazugehörige Veilchen macht die Farbklangwahl erst richtig komplett. Veilchen sind blau und Rosen sind rot…… Gut das stimmt nur bedingt.  Aber Veilchen sind blau, Rosen sind weiß klingt schon irgendwie komisch. Man ist es halt nicht anders gewohnt. Die Lilie ist weiß und einen Margarite auch. Die Haut ist rosig wie ein Pfirsich. Also meine Pfirsiche haben eine Farbe die ich nicht als Gesichtsfarbe haben wollte. Eine Distel ist auch blau. Aber Disteln sind blau,  Rosen sind rosa. Nee geht auch nicht und auch ein Vergissmeinnicht welkt. Kennen wir ja Rosen, Tulpen, Nelken alle Blumen welken nur die eine nicht die da heißt Vergissmeinnicht. Gut hier kann man eine Doppeldeutigkeit vermuten. Aber klar ist auch. So ein Vergissmeinnicht kann sehr unschön aussehen und verwelken. 

Sonntag, 16. Juni 2013

Esosusi. Nomen est omen

»Hallo Annagret. Hast schon ghört? Die Esosusi is a wieder da. Hat se die schon heimgsucht oder war se noch nit wieder ankommen? Ha ha. Wo war die noch gleich? Auf Goa ganz in der Nähe. Ja mei des is aber a wirklich a Kreuz mit dem Maderl. Sucht sich alleweil selbst und wenns könnt det die sich hundert Spiegel aufhängen« 
»Wie so is des nit gmeint? Ja wie dann? Is die sich selbst nit die nächste? Na gell isse nit.« 
»Was meinst so innendrin sucht die sich. Ja mei dann hoff i aber das sie da nit nur den alten Glumb gefunden hat und a was Nettes. Hast der ihr Reisetaschen gsehn wos fortfahren is? Mei war die übervoll.« 
»Wie is mit fast nix wiederkommen? Hat sich ausgemistet und Platz geschaffen. Na des ich ja a mal nötig gwesen. Hat sich a von ganz vielen Bazillen verabschiedet.« 
»A geh!  Na dann. Wo wars nochmal? A nit Goa sondern?«  
»Weißts a nit so genau gell. Na ja wenns gefunzt hat.« 
»Was meinst wieso die Esosusi Esosusi heißt? Ja ha ha des is halt der ihr Spitzname:« 
»Na kommt nit von Esoterik. I weiß a nit aber kommt von echt super ordentlich. Ja mei jetzt passt es ja a bald. Vorher aber. Oh weia. Na ja da sigstes wieder. Nomen est omen.

Montag, 3. Juni 2013

Helau und Alaaf

Ich bin wieder mal angekommen und habe die blogfreie Zeit nicht ungenutzt verstreichen lassen. Etwas ruhiger wird es wohl auch hier werden. Ein *Mein kleines liebes Tagebuch* soll es ja nicht sein und auch die wirklich wichtigen sich wiederholenden Weltthemen sind  fast spurlos an mir vorbeigezogen. Ich war unterwegs auf Stadt.-, Landstraßen, und in Fußgängerzone. Ich habe mich gefeiert, hatte ein reales Feuerwerk und ein imaginäres Feuerwerk der Gefühle. Neue Geschichten sind eingehämmert worden. Die Rohfassungen warten auf den Feinschliff Reserl,. Alois, Eduard, Luise und andere haben ihren Senf dazu gegeben. Wussten sie dass, *Helau* ein Ruf ist der *Halleluja* oder *Hölle auf* bedeutet kann. Und * Alaaf *auch bedeutet* alles andere weg* oder+ alles weg*.
Ich habe diese Rufe bei einem Feuerwerk mal ausprobiert. Nicht ganz so laut wie Oh oder Ah brüllend aber helau… und alaaf kommt sehr gut :-)
Hinzugefügt habe ich noch  beste Wünsche für jemand ganz Speziellen und ob* Hölle auf* oder *Halleluja* spielt hierbei wirklich keine Rolle.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Peinlich, übel, verwerflich oder? Schauspieler werben für Mc Donalds


Schauspieler werben für Mc Donalds. Die Kritik ist groß. Ärmlich, peinlich, übel usw. ist das. Essen vielleicht aber werben: Nein.  Nie würde man so etwas Verwerfliches tun. Wie kann man nur? Es sind Nutten und geldgeile Deppen. Cash machts möglich.
Käuflich. Werbung für Verbrecher. Nein ich möchte mich dazu nicht äußern. Ich lasse Andere zu Wort kommen

Sonderbar, sonderbar rief der Kranich. Haste das Luftschlösschen vor den Toren von Mailand gesehen und das Berghüttchen in den Rocky Mountains.
 >>Ja klar Alter hab ich das Luftschlösschen gesehen. Sind wir ja gerade dran vorbeigeflogen. Aber In den Rocky Mountains war ich noch nie. Also kann ich das Hüttchen auch nicht gesehen haben.>> >>Ja aber warst´e letztens nicht mit deiner Ollen im Kino und hast den Film Nebel am Kilimandscharo gesehen und auch da gab´s so eine Hütte.<<
>>Mensch Alter. Klar war ich in dem Film. Aber was hat der Kilimandscharo denn mit den Rocky Mountains zu tun. Die Rocky Mountains liegen in Alaska und der Kilimandscharo liegt in Afrika. Da sind Meilenwelten dazwischen.<<
 >>Also hör mal Du Schlauberger. Erstens sind die Rocky Mountains nicht in Alaska. Zweitens hieß der Film nicht wie mir gerade eingefallen ist Nebel am Kilimandscharo sondern..<< >>Achtung da unten ein Froschteich! Nee sieht leer aus. Alle zum laichen unterwegs. Tschuldigung was hast Du gerade gesagt?<<
>>Der Film hieß Schnee am Kilimandscharo und ich muss heute nochmal zum Vorsprechen gehen.<<
>>Hä wieso musst Du zum Vorsprechen gehen? Willste Komparse machen oder strebst Du etwa nach einer Schauspielerkariere.<<
>>Nee nicht ganz. Aber Du weißt ja hungrige Mäuler und ich hab da so ein Angebot für Kartoffelchipswerbung.<<
>>Kartoffelchips ja sag mal spinnst Du? Grüne Frösche von der Gummibärenbande hätte ich ja noch verstanden aber Kartoffelchips! Echt Du hast auch gar keine Hemmungen. Weißt Du wie peinlich das ist. Ein Kranich der Werbung für Kartoffelchips macht.<<
>>Mensch was würdest Du denn tun? So viele Jobs gibt es nicht und die bei Kaptain Iglu nehmen die uns bestimmt nicht. Für die sind wir die absolute Bedrohung und Schaumkusswerbung kann ich wegen meinem Zuckerspiegel nicht machen. Peinlich hin oder her. Ich mach das. Mein Kühlschrank braucht Nachschub und so viele Menschen können sich bei der Nahrungswahl wohl nicht irren? Und wenn schon. Ab und zu geht’s doch.<<
 >>Verteufelte Situation gell? Aber sag mal was ist denn das für ein Luftschloss gewesen? Weißte wer darin wohnt?<<
>>Nee hab ich nicht genau gesehen. Alle Vorhänge waren zu und auch draußen war keiner.<<
>> Meinst´e die haben auch einen Teich da drinnen?<<
>>Kann schon sein aber da fliegen wir besser nicht hin.<<
>>Warum denn nicht?<<
 >>Ach weißte mit den Luftschlössern ist das so eine Sache. Die schweben ganz oben in den Wolken und da ist die Luft schon ganz schön dünn. Können sich nur ganz wenige leisten dort zu wohnen und ich möchte nicht, dass man uns erwischt und zwangsernährt.<<
>> Wie meinst´e denn das schon wieder? Gibt’s da nix Gutes und so dünn sind wir ja auch nicht.<<
>> Ja aber schau doch mal. Wenn wir dort gelandet sind geht uns die Puste aus und wir müssen vielleicht die ganze Zeit dort oben bleiben und wenn´s dann puff macht sind wir auch hin. Nee ich will nicht verpuffen! Du vielleicht. Nee Du auch nicht.<<
>>Sag mal brauchen die noch einen Werbekranich für fast food, junk food.  functional food, oder Biomais aus Japan?<<
>>Ich frag mal nach. Aber jetzt.. Oh da unten ein Riesenteich…